26.01.2019, 05.28 Uhr

Donald Trump: Amtsenthebung? Über DIESE Trennung wäre Melania Trump erfreut

Melania Trump und ihr Ehemann Donald Trump.

Melania Trump und ihr Ehemann Donald Trump. Bild: dpa

Mit Donald Trump hat sich die US-Regierung einen besonders störrischen Esel in den Stall geholt. Davon kann vor allem die US-Bundespolizei FBI ein Lied singen. Die Arbeit der Beamten leidet nach Angaben eines Berufsverbandes zunehmend unter der seit mehr als einem Monat andauernden Haushaltssperre - ausgelöst durch Donald Trump und das fehlende Budgetgesetz. Die Agenten arbeiteten ohne Bezahlung unter immer schwierigeren Bedingungen, sagte der Präsident des FBI-Berufsverbandes FBIAA, Tom O'Connor, am Dienstag (Ortszeit) auf einer Pressekonferenz. Das habe auch Auswirkungen auf die nationale Sicherheit.

Bringt Donald Trump die USA mit seinen Entscheidungen in Gefahr?

Mehrere Informanten des FBI aus der Terror- und Drogenszene hätten nicht gehalten werden können, berichtet der US-Sender CNN unter Berufung auf den FBIAA-Bericht "Voices from the Field". Darin schildern FBI-Agenten die Folgen der fehlenden Gelder auf ihre praktische Arbeit vor Ort. Das FBI distanzierte sich in einer Erklärung von dem Bericht, wie CNN weiter schreibt. Der Report sei ein Produkt der FBIAA und nicht von der Ermittlungsbehörde.

Darum kam es zur Haushaltssperre in den USA

Im Zentrum des Haushaltsstreits steht die Forderung von Präsident Donald Trump nach 5,7 Milliarden Dollar (etwa 5 Milliarden Euro) zur Finanzierung einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. Diese zählt zu den wichtigsten Wahlkampfversprechen von Trump.

Zwangsurlaub durch Donald Trump - Bundesbedienste erhalten keine Bezahlung

Die oppositionellen Demokraten, die eine Mehrheit im Repräsentantenhaus haben, halten die Mauer für eine unmoralische und ineffektive Lösung der illegalen Einwanderung. Rund 800.000 Bundesbedienstete sind wegen des Haushaltsstreits seit gut einem Monat im Zwangsurlaub oder müssen ohne Bezahlung arbeiten.

Republikaner und Demokraten im US-Senat wollen am Donnerstag einen neuen Versuch starten, um den teilweisen Stillstand der US-Verwaltung zu beenden. Allerdings dürfte wohl kaum einer der beiden konkurrierenden Entwürfe die notwendigen 60 von 100 Stimmen bekommen. Die Republikaner von Präsident Donald Trump haben im Senat eine Mehrheit von 53 Sitzen.

Donald Trump vor Amtsenthebung? US-Bevölkerung wendet sich gegen ihn

Einer neuen Umfrage zufolge lassen diese Entwicklungen Donald Trump in der Sympathie der US-Bevölkerung sinken. Laut der amerikanischen "Newsweek" sind mehr Menschen inzwischen für ein Amtsenthebungsverfahren und deutlich weniger billigen seine Arbeit. Weiterhin untersuchte das Meinungsforschungsinstitut Public Policy Polling die Zustimmung für Trump in der kommenden Wahl. Dafür wurden ihm hypothetische demokratische Gegner entgegengestellt.Hier verlor Donald Trump gegen alle sieben wahrscheinlichen demokratischen Kandidaten.

Donald Trump kein US-Präsident mehr? Melania Trump wäre über Trennung vom Weißen Haus erfreut

Würde Donald Trump tatsächlich seines Amtes enthoben werden, so würde eine Frau aus dieser Trennung mit Sicherheit jubelnd hervorgehen: Melania Trump. Wie kurz nach seiner Ernennung bekannt wurde, hat die 48-Jährige nie viel vom Leben im Weißen Haus gehalten. In ihre Rolle als First Lady hat sie sich auch nach fast zwei Jahren nicht eingefunden. Eine Trennung von Washington käme ihr mit Sicherheit gelegen.

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fka/loc/news.de/dpa
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