02.11.2018, 14.14 Uhr

Melania Trump: Luxus-Alarm? Afrika-Reise der First Lady verschlang UNSUMMEN

Melania Trump sorgt mit einer mysteriösen Reiserechnung über knapp 100.000 US-Dollar für Furore.

Melania Trump sorgt mit einer mysteriösen Reiserechnung über knapp 100.000 US-Dollar für Furore. Bild: Alex Brandon / AP / picture alliance / dpa

Als Ehefrau des mächtigsten Mannes der Welt genießt Melania Trump zweifelsohne gewisse Privilegien. Die First Lady muss sich als Ehefrau von Donald Trump nicht mit dem Zweitbesten zufriedengeben, sondern darf jederzeit im Luxus schwelgen. Allerdings dürfte Melania Trump jetzt auf einer Reise nach Afrika selbst für ihre Verhältnisse über die Stränge geschlagen haben.

Melania Trump verprasst knapp 100.000 Dollar für Hotel in Ägypten

Die Gattin des US-Präsidenten war im vergangenen Monat unterwegs, um in Afrika mehrere Länder zu besuchen. Dabei stand neben Malawi, Ghana und Kenia auch Ägypten auf dem Reiseplan. Im Land der Pharaonen und Pyramiden soll bei Melania Trump die Geldbörse besonders locker gesessen haben, wie die "Bild" berichtet: Offiziellen Rechnungen des Weißen Hauses zufolge schlug der Aufenthalt von Melania Trump und ihrem Gefolge in Kairo mit sagenhaften 95.050 US-Dollar, umgerechnet etwa 83.100 Euro, allein für das Hotel zu Buche.

XXL-Rechnung für Melania Trumps Kairo-Besuch verwirrt

Eine stattliche Summe, wenn man bedenkt, dass sich die Präsidentengattin nur einen Tag in der ägyptischen Hauptstadt aufhielt und nicht einmal in dem sündhaft teuren Hotel namens Semiramis Intercontinental Cairo wohnte! Ans Licht kam die irre Reiserechnung auf einer Regierungswebseite, die alle Ausgaben der US-amerikanischen Regierung auflistet - darunter auch besagte Mega-Rechnung des Hotels in Kairo, die mit der Beschreibung "First Lady-Besuch Hotelzimmer" verbucht ist.

US-Regierung am Pranger! Wieso wohnte Melania Trump nicht im sündhaft teuren Luxushotel?

Die US-Regierung ließ jedoch von Sprecherin Stephanie Grisham via Twitter dementieren, dass Melania Trump für fast 100.000 US-Dollar in Kairo übernachtet habe. Vielmehr wurde die Enthüllung als "unverantwortlicher Journalismus" abgestempelt: "Hätte jemand die Fakten gegengecheckt, hätte so etwas verhindert werden können", so die Regierungssprecherin bei Twitter. Ob diese Rechtfertigung und das Zugeständnis, das knapp 100.000 US-Dollar für ein nicht genutztes Hotelzimmer verpulvert wurden, die aufgebrachten US-amerikanischen Bürger besänftigt, darf bezweifelt werden...

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loc/fka/news.de
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