06.09.2018, 09.07 Uhr

Donald Trump: Ehe-Krise und Umfrage-Schock! Trump vor dem Aus?

Donald Trump steht bei seinen Wählern so schlecht da wie noch nie zuvor.

Donald Trump steht bei seinen Wählern so schlecht da wie noch nie zuvor. Bild: dpa

Schlechte Zeiten für Donald Trump. Lobt er sich doch selbst immer wieder als den "erfolgreichsten Präsidenten" in der Geschichte der USA, sprechen die Fakten mitunter doch eine andere Sprache. Eine aktuelle Umfrage zeigt das katastrophale Ausmaß seiner Unbeliebtheit. Das Blatt wendet sich gegen Donald Trump.

Umfrage-Schock! Donald Trump unbeliebter denn je

So veröffentlichten die "Washington Post" und der TV-Sender ABC Umfrage-Ergebnisse, die den 72-Jährigen gewaltig schocken dürften. 60 Prozent der Amerikaner sollen den Präsidenten inzwischen ablehnen. Selbst bei der Landbevölkerung, also den Wählern, bei denen Trump immer einen guten Stand hatte, scheint die Stimmung zu kippen. Hier soll die Zustimmung von 60 auf 45 Prozentpunkte gefallen sein. Ein Verlust von 15 Prozent! So schlecht stand der US-Präsident noch nie da.

49 Prozent fordern Amtsenthebung von Donald Trump

Doch damit nicht genug. Auch innerhalb seiner Partei verliert Donald Trump an Rückendeckung. Vor einem Monat noch hatten sich laut "Bild" 83 Prozent der Republikaner dafür ausgesprochen, dass Trump einen guten Job mache. Mittlerweile sind nur noch 76 Prozent dieser Meinung. 49 Prozent der US-Wähler sprachen sich sogar dafür aus, dass ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump eingeleitet wird. Autsch!

Plant Melania Trump die Scheidung von Donald Trump?

Doch nicht nur die Landbevölkerung und Kollegen wenden sich von Donald Trump ab. Auch die First Lady Melania Trump soll schon die Trennung von ihrem Ehemann planen. Sogar ein Scheidungstermin solle bereits feststehen. Schenkt man dem US-Portal "Hollywoodlife.com" Glauben, kommt eine zweite Amtszeit für Melania Trump nicht in Frage. Würde ihr Mann wiedergewählt werden, würde sie sich bereits 2020 scheiden lassen.

Donald Trump als politisches Stehauf-Männchen

Bleibt abzuwarten, ob sich Donald Trump beruflich und privat einmal mehr als Stehauf-Männchen beweist und seine Kritiker eines Besseren belehrt. Zuzutrauen wäre es ihm, denn auch 2016 hatte niemand wirklich mit seinem Sieg gerechnet.

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fka/kns/news.de
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