20.02.2018, 15.01 Uhr

Donald Trump: Drohnenangriff auf Nordkorea! Bricht nach Olympia die Hölle los?

Plant Donald Trump die Vernichtung Nordkoreas?

Plant Donald Trump die Vernichtung Nordkoreas? Bild: dpa

"Trump bereitet sich darauf vor, nach den Olympischen Winterspielen die Hölle auf Nordkorea loszulassen", so die aktuelle Schlagzeile des britischen "Daily Star". Schenkt man dem Boulevardblatt Glauben, so plant der US-Präsident einen Drohnen-Angriff auf Nordkorea kurz nach dem Ende der Olympischen Winterspiele in Südkorea. Die eingesetzten Drohnen würden laut "Daily Star" eine Geschwindigkeit von bis zu 174 Meilen pro Stunde (etwa 280 Stundenkilometer) erreichen und große Gebiete einfach auslöschen.

Plant Donald Trump die Vernichtung Nordkoreas?

Nicht nur Donald Trump, sondern auch Südkorea ist daran gelegen, dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un Einhalt zu gebieten. Zu groß ist die Angst, Kim Jong Un könnte seine Drohungen gegenüber den USA wahr machen und einen nuklearen Angriff initiieren. Deshalb hat sich Trump laut "Daily Star" gegenüber Südkorea verpflichtet, eine große Militärübung abzuhalten, um Stärke zu demonstrieren.

Normalerweise veranstalten die südkoreanischen und amerikanischen Truppen im März und April militärische Übungen, bekannt als "Key Resolve" und "Foal Egale", an denen üblicherweise etwa 17.000 US-Soldaten und mehr als 300.000 Südkoreaner teilnehmen.

Nordkorea empfindet diese Übungen zumeist als bedrohlich und sieht darin Vorbereitungen für eine Invasion, weshalb Kim Jong Un ebenfalls Raketentests durchführen ließ.

Keine Versöhnung zwischen Nord- und Südkorea

Vor einer Woche hatte Nordkorea den südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In nach Pjöngjang eingeladen. Aktuell sieht er die Zeit aber noch nicht reif für ein Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Erst müsse es Gespräche zwischen den USA und Nordkorea geben, sagte Moon am Samstag nach Angaben des Präsidialamts bei einem Besuch im Medienzentrum für die Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang. Nordkorea zeigt aber kein Interesse, bald mit den USA in einen Dialog einzutreten.

Schock für Donald Trump: Bewaffneter Mann in Mar-a-Lago

Unterdessen hat Donald Trump privat Probleme gänzlich anderer Natur. Medienberichten zufolge versuchte ein bewaffneter Einbrecher, sich Zugriff auf sein Anwesen Mar-a-Lago zu verschaffen. Laut "Gala" waren sowohl der US-Präsident als auch seine Frau Melania Trump zu dem Zeitpunkt in Florida. Bei dem Mann soll es sich um einen Busfahrer gehandelt haben, der eine Gruppe von Journalisten zum Präsidenten bringen sollte.

Agenten des Secret Service stellten an dem Fahrer eine Waffe sicher, woraufhin dieser in Gewahrsam genommen wurde. Laut Secret Service habe zu keiner Zeit eine Gefahr für den Präsidenten bestanden.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

fka/kns/news.de/dpa
Donald TrumpDonald Trump getrennt?Maike von Bremen fast gestorbenNeue Nachrichten auf der Startseite