26.01.2018, 15.12 Uhr

Wladimir Putin mit Tupolew TU-160 M: Atomarer Superbomber! DAS ist Russlands neue Geheimwaffe

Der russische Präsident Wladimir Putin hat sein Waffenarsenal offenbar mit einem Überschall-Flugzeug mit zwölf Atomraketen an Bord aufgerüstet.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat sein Waffenarsenal offenbar mit einem Überschall-Flugzeug mit zwölf Atomraketen an Bord aufgerüstet. Bild: Bernd von Jutrczenka / picture alliance / dpa

Im atomaren Wettrüsten will Russland offenbar ganz vorne mitspielen. Präsident Wladimir Putin hat nun, so ist es einem Bericht des britischen "Daily Star" zu entnehmen, einen neuen Kampfbomber mit bislang ungeahnten Fähigkeiten in seinem Arsenal. Beim neuen Aushängeschild der russischen Streitkräfte handele es sich um eine neue Version des Überschall-Bombers vom Typ Tupolew TU-160, der bereits seit 1987 in der russischen Armee genutzt wird.

Wladimir Putin ordert zehn Super-Bomber vom Typ Tupolew TU-160 M

Mit der Tupolew TU-160 M, so der Name der überarbeiteten Bomber-Ausführung, steht Wladimir Putin ein Flieger zur Verfügung, der bis zu 2.200 Kilometer pro Stunde schnell ist. Zehn der "Blackjacks" - so der Codename, die die Nato für die Atomflieger verwendet - habe Putin bereits in Auftrag gegeben, Kostenpunkt umgerechnet 218 Millionen Euro pro Stück.

Überschall-Bomber TU-160 M hat 12 Atomraketen an Bord

Das Vorgängermodell TU-160 war bereits für den Transport von nuklearen Sprengstoffen ausgelegt, an Bord der neuen TU-160 M sollen nun bis zu zwölf Atombomben Platz finden. Die Tupolew-Entwickler bezeichneten das neue Modell als 60 Prozent effizienter als die bisher im Einsatz befindliche TU-160. Mehr als 12.000 Kilometer soll der Super-Bomber ohne Tankstopp zurücklegen können, heißt es weiter. Putin selbst bezeichnete die neue Generation der Atombomber als "ernsthaften Schritt in Richtung technischer Weiterentwicklung und zur Stärkung der Fähigkeit Russlands, sich selbst zu verteidigen".

Wladimir Putin will eine neue Super-Concorde bauen lassen

Seine Flotte soll Wladimir Putin jedoch auch mit anderen Vehikeln aufmöbeln wollen. Demnach sei der russische Präsident an einer der Concorde ähnlichen Passagiermaschine interessiert, die die Strecke zwischen Moskau und New York in nur drei Stunden zurücklegen könne.

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loc/mag/news.de
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