23.01.2017, 17.38 Uhr

Donald und Melania Trump: Wie echt ist die Liebe des neuen Präsidenten-Paares?

Der news.de-Nachrichtenüberblick

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Seit dem 20. Januar ist es Realität: Donald Trump (70) ist offiziell der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. An seiner Seite zeigte sich während der ganzen Vereidigungsfeierlichkeiten seine Frau Melania (46). Sie schien sich dabei jedoch alles andere als wohl zu fühlen. Seit zwölf Jahren ist das Paar schon verheiratet - doch wie echt ist die Liebe des neuen First Couples wirklich?

Donald und Melania Trump: Nicken statt Handkuss

Zugegeben: Im Vergleich zu Barack (55) und Michelle Obama (53) konnten die beiden eigentlich nur verlieren. Trotzdem machte der direkte Vergleich am Tag der Inauguration deutlich, wie distanziert die Beziehung zwischen Trump und dem slowenischen Ex-Model zu sein scheint.

So etwa bei der offiziellen Verabschiedung der Obamas aus dem Weißen Haus: Als die beiden Frauen auf den Stufen des Capitols zu ihren Männern geführt wurden, gab es für Melanie lediglich ein kurzes Nicken, für Michelle dagegen einen zärtlichen Handkuss.

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Donald Trump ist als 45. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt worden.

Und auch beim "Liberty Ball" in Washington war nur wenig Zuneigung zu sehen. Als der frischgebackene Präsident mit Melania zu Frank Sinatras "My Way" tanzte, wurde man das Gefühl nicht los, dass sie lieber ganz woanders wäre. Ihr Lächeln wirkte aufgesetzt und allein ihre Körperhaltung sprach Bände. Das lieblose Miteinander war kaum mitanzusehen.

Während er sie beim Tanz zu sich hinzog, schien sich Melanie weit möglichst von ihm weg zu lehnen. Entspannte Zweisamkeit sieht anders aus...

Abwesenheit und Peinlichkeiten im Wahlkampf für Melania Trump

Schon im Wahlkampf glänzte Melania meist durch Abwesenheit. Und wenn sie sich dann mal öffentlich präsentierte, war die Resonanz größtenteils negativ. Ihre seltenen Reden waren, wenn nicht abgekupfert von Michelle Obama, wenig bis gar nicht überzeugend.

Vor allem die Verteidigung ihres Mannes nach dem Sexskandal schien schlicht einstudiert und reines Kalkül des Wahlkampfteams zu sein. Verharmlosende Aussagen wie "Das war Gerede von Jungs" und Schuldzuweisungen wie "Er wurde vom Moderator angestachelt, dreckige und schlimme Sachen zu sagen", wirkten alles andere als echt.

Hinzukommt, dass Trump die 46-Jährige immer wieder in unangenehme Situationen bringt - zuletzt nur wenige Stunden vor seinem Amtsantritt. Bei einem Auftritt vor Unterstützern überrumpelte er sie mit einer öffentlichen Rede. Auch hier war deutlich zu sehen, wie unwohl sie sich fühlte. Ob es nur der öffentliche Druck ist oder ob in der Ehe des Präsidentenpaares tatsächlich etwas nicht stimmt, bleibt fraglich.

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