31.08.2015, 11.49 Uhr

Pressestimmen zur Flüchtlingskrise: "Europäer sind abgestumpft"

Nachdem in der vergangenen Woche 71 Flüchtlinge tot im Laderaum eines Lastwagens in Österreich aufgefunden wurden, geht noch immer eine Welle der Solidarität, Trauer und Resignation durch internationale Medien. Eine Zusammenfassung

Nachdem in der vergangenen Woche 71 Flüchtlinge tot im Laderaum eines Lastwagens in Österreich aufgefunden wurden, geht noch immer eine Welle der Solidarität, Trauer und Resignation durch internationale Medien. Eine Zusammenfassung Bild: dpa/ Arno Burgi

Von news.de-Volontär Eric Mittmann

Die Flüchtlingstragödie in Österreich, bei der 71 Menschen tot im Laderaum eines Lastwagens gefunden wurden, sorgt noch immer für Entrüstung. Auch in den vergangenen Tagen meldeten sich internationale Medien zu den vorgängen in Europa, um sowohl ihre Solidarität auszudrücken als auch auf vorhandene Missstände einzugehen.

Tragödie in Österreich: Europäer sind abgestumpft

So fragt die liberale Wirtschaftszeitung "Hospodarske noviny" aus Tschechien am Montag zur Tragödie in Österreich: "Wie kann Europa sich in der Frage der Migration weiterbewegen, hin zu einer langfristig sinnvollen Lösung? (...) Denn nicht nur die deutsche Kanzlerin Hunderte Tote bei Untergang von Flüchtlingsboot

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mie/news.de
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