27.06.2015, 14.22 Uhr

Nordkorea verbietet Sex-Inhalte: Kim Jong-un hat Porno-Panik!

Pornos verboten: Nordkorea untersagt Einfuhr von Sexmaterial

Sie planen eine Reise nach Nordkorea? Dann sollten Sie alle Filmchen, Zeitschriften oder sonstiges Material, das auch nur ansatzweise mit Pornos zu tun hat, tunlichst zu Hause lassen. In Nordkorea gilt nämlich ab sofort: Wer pornographisches Material ins Land bringt, macht sich strafbar. Das berichtet die "Bild".

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Kim Jong-un hat offenbar für Nordkorea ein Einfuhrverbot von pornographischem Material verhängt.

Kim Jong-un hat offenbar für Nordkorea ein Einfuhrverbot von pornographischem Material verhängt. Bild: picture alliance / dpa / YONHAP/KCNA / Knca

Kim Jong-un contra Sex: Außenministerium verhängt Porno-Verbot

Hintergrund der prüden Ansage: Ausländer, die nach Nordkorea kommen, sollen vermehrt Sexfilmchen auf Speichermedien, Erotikmagazine und ähnlichen Schmuddelkram ins Land tragen - offenbar sehr zum Missfallen von Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. Außerdem ist laut einer Mitteilung des Außenministeriums in Nordkorea, die von der Nachrichtenagentur Reuters zitiert wird, die Einfuhr von "falscher Propaganda" verboten.

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Wladimir Putin war gestern. Noch viel mehr auf dem Kasten hat Nordkoreas Diktator Kim Jong-un. Diesen Eindruck soll zumindest dieses nordkoreanische Propaganda-Video vermitteln, in dem Kim ein Flugzeug fliegt.

Die Ansage gilt übrigens nicht nur für Touristen, sondern auch für Diplomaten, die nach Nordkorea kommen. Die Nordkoreaner selbst sind von dem Porno-Verbot nicht betroffen - Kim Jong-uns Untertanen haben ohnehin keinen Zugang zu Porno-Seiten im Internet und anderen sündigen Quellen.

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Pornos als "staatsgefährdend"

Pornographische Inhalte, so ist es der Mitteilung des nordkoreanischen Außenministeriums zu entnehmen, werden im Land als ernstes Problem gesehen und als staatsgefährdend eingestuft. Mit dem Pamphlet wendete sich das Ministerium an internationale Organisationen und Botschaften im Ausland.

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loc/news.de
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