17.06.2019, 12.15 Uhr

Horror-Verbrechen in Südafrika: Mit Waffengewalt! Perverser missbraucht Mutter vor ihren Kindern

In Südafrika wurde eine Mutter vor den Augen ihrer Kinder vergewaltigt (Symbolbild).

In Südafrika wurde eine Mutter vor den Augen ihrer Kinder vergewaltigt (Symbolbild). Bild: Antonioguillem/fotolia

Ein Farmerfamilie in Südafrika erlebte die Hölle auf Erden, als sich ein bewaffneter Mann gewaltsam Zutritt zu ihrem Haus verschaffte und sie über Stunden hinweg terrorisierte. Der Täter hatte die Farm kurz zuvor an die Familie verkauft und fühlte sich offenbar betrogen. Daraufhin kam er zurück, um blutige Rache zu nehmen.

Horror-Verbrechen in Südafrika: Mann missbraucht Mutter vor den Augen ihrer Kinder

Wie die 45-jährige Mutter gegenüber der "Daily Mail" berichtet, wollte der 32-jährige Täter offenbar den Vater der Familie töten. Nachdem er mit einer Waffe in das Haus eingedrungen war und sein Opfer nicht antraf, fiel er über die restlichen Familienmitglieder her. Zunächst fesselte er die Mutter und ihre Kinder und drohte, er würde dem 15-jährigen Sohn die Beine abschießen, falls er nicht Sex mit seiner Mutter haben würde.

In ihrer Ausweglosigkeit bot die Frau ihrem Peiniger schließlich an, dass er sie anstelle seines Sohnes vergewaltigen könnte. Der Täter ging auf das Angebot ein und führte die Mutter, die durch einen Schuss in den Unterleib bereits schwer verletzt war, ins Schlafzimmer, wo er sie zwei Mal missbrauchte. Zudem verging er sich an der 13-jährigen Tochter, die den Missbrauch ihrer Mutter mit ansehen musste.

Täter zu 173 Jahren Haft verurteilt

Anschließend versuchte die schwer verletzte Mutter, sich und ihre Familie freizukaufen und bot dem Mann an, mit ihm zum nächstgelegenen Geldautomaten zu fahren. Dort hob sie 4.000 Rand (rund 240 Euro) ab und überließ dem Täter ihre Geldkarte und Pin-Nummer, woraufhin dieser flüchtete. Als sie nach Hause zurückkehrte, hatten sich ihre Kinder bereits befreit und die Nachbarn alarmiert. Ein Gericht verurteilte den Mann zu einer zweifach lebenslangen Haft, insgesamt beträgt die Strafe 173 Jahre. Die Familie will ihre Farm jetzt verkaufen und in Australien ein neues Leben beginnen.

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jat/fka/news.de
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