23.05.2019, 10.29 Uhr

Wetter im Sommer 2019: Nasse Prognose! Droht DIESER Region ein Gewitter-Sommer?

Können wir einen warmen Sommer vergessen?

Können wir einen warmen Sommer vergessen? Bild: AdobeStock / SolisImages

Der Frühling neigt sich dem Ende entgegen. Richtig warm war es bisher nur selten. Am 1. Juni 2019 ist meteorologischer Sommeranfang. Dürfen wir dann endlich mit sommerlichem Wetter rechnen?

Wie wird das Wetter im Sommer 2019?

Laut Meteorologen sorgten ein schwacher Jetstream und mehrere starke Hochdruckgebiete für Kaltluft-Zufuhr aus dem Norden. Der Mai zeigte sich dadurch kühl und nass. Und das ist ein schlechtes Omen, zumindest wenn man der Vorhersage von "weather.com" Glauben schenkt. Dort heißt es, dass ein kühler Spätfrühling ein Zeichen für einen unterdurchschnittlich warmen Sommer sei.

30-Grad-Marke: HIER wird es sommerlich heiß

So soll sich das wechselhafte Wetter auch im Juni 2019 fortsetzen. Anfang Juni müssen wir offenbar mit einem Mix aus warmer und kühler Luft rechnen. Im Norden und Westen der Republik sollen die Temperaturen durchschnittliche Werte erreichen. Nur im Osten und Süden soll das Quecksilber die 30-Grad-Marke erreichen. Sonnenanbeter sollen sich jedoch nicht allzu viel Hoffnung machen. Laut "weather.com" seien auch im Juni nur ein paar sommerliche Tage am Stück drin. Eine lange Warmluftperiode sei noch nicht in Sicht.

Nass und kalt statt Dürre? Drohen Deutschland heftige Sommergewitter?

Das amerikanische Wettervorhersage-Modell prophezeit ebenfalls, dass sich das Wetter bis Juni nicht stabilisiere. Immer wieder sollen Tiefdruckgebiete über Skandinavien das Wetter in Deutschland beeinflussen. So folge auf eine kurze Warmperiode eine kalte mit Regen.

Ab Juli soll es im Osten und Süden Deutschlands heiß werden. Ob wir wieder mit einem langen Dürresommer rechnen müssen, ist aber noch unklar. Bisher deutet sich jedoch an, dass Westeuropa mit einem eher kühlen und nassen Sommer rechnen muss. Für den Westen Deutschlands bedeutet das jedoch Ungemach. Wenn im Osten Warmluft regiert und im Westen Europas Kaltluft, liegen Nordrhein-Westfalen und Co. genau zwischen den Fronten. Das bedeutet erhöhtes Gewitterpotenzial.

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bua/fka/news.de
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