30.04.2019, 14.29 Uhr

Wetter im Mai 2019 aktuell: Schlechte Aussichten zum 1. Mai! Woche endet kalt und regnerisch

Auch in der zweiten Wochenende bleibt das Wetter kalt und unbeständig.

Auch in der zweiten Wochenende bleibt das Wetter kalt und unbeständig. Bild: Walter Bieri/KEYSTONE/dpa

Der April verabschiedet sich mit monatstypisch unbeständigem Wetter. In den nächsten Tagen regnet es in wechselnden Regionen verbreitet - auch der 1. Mai könnte zumindest in der Osthälfte Deutschlands von Schauern geprägt sein, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Samstag mitteilte.

Wetter im April und Mai 2019 aktuell: Neue Woche startet mit Regen und Schnee

In der Nacht zum Montag ist demnach vor allem am Alpenrand mit Niederschlägen zu rechnen. Oberhalb von etwa 1.000 Metern fällt Schnee. Im Nordosten regnet es, ansonsten klart der Himmel teilweise auf. Gebietsweise muss mit Bodenfrost gerechnet werden. Tagsüber wird es in Teilen Deutschlands regnerisch. Trocken bleibt es vom Emsland bis in die Pfalz.

Deutscher Wetterdienst warnt vor Bodenfrost

In der Nacht zum Dienstag verlagert sich der Regen in die Mitte, den Süden und Südosten. Im Norden bleibt es trocken bei mitunter sternenklarem Himmel. Teilweise ist dort Bodenfrost möglich. Tagsüber regnet es im Süden zeitweise, ansonsten bleibt es zunehmend trocken. Außerdem gehen die Meteorologen des DWD davon aus, dass es mit bis zu 18 Grad insgesamt milder wird.

Wetter zum 1. Mai 2019 unbeständig

In der Nacht zum Tag der Arbeit gibt es an den Alpen etwas Regen und auch im Nordosten ziehen Schauer auf. Sie könnten sich am 1. Mai auf die Osthälfte ausweiten, während es Richtung Westen und Südwesten tendenziell eher trocken bleibe, sagte ein DWD-Sprecher.

Regen lässt Waldbrandgefahr im Osten vorerst sinken

In einigen Regionen regnete es schon am Wochenende. Zumindest Land- und Forstwirte dürften sich darüber sehr freuen. Der Regen ließ die Waldbrandgefahr in Brandenburg und Sachsen sinken. Auch in Thüringen nahm sie ab - doch genügend Regen kommt einem DWD-Meteorologen zufolge in den kommenden Tagen nicht herunter. "Das müsste eigentlich einmal eine Woche regnen." Die Feuchtigkeit sei nur in die oberen Schichten der Erde eingedrungen. Sobald die Sonne wieder scheine, steige die Waldbrandgefahr wieder.

Kaltluft im Anmarsch! Woche endet kalt und regnerisch

Bis zum Wochenende gehen die Temperaturen in Deutschland weiter zurück. Schuld ist ein plötzlicher Kaltlufteinbruch, der vom Westen her nicht nur Schauer und sogar teilweise Gewitter bringen, sondern auch die Höchsttemperaturen auf maximal 8 bis 13 Grad sinken lässt. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt droht in der Nacht örtlich sogar Glätte und Schneefall. Ein neues, stabiles Frühlingshoch mit Sonne satt und frühsommerlichen Temperaturen ist aktuell nicht in Sicht.

jat/news.de/dpa
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