03.04.2019, 13.16 Uhr

Blutiger Mord in Wien: Bestialisch! Frau ersticht und zerstückelt ihren Freund

In Wien ersticht und zerstückelt eine Frau ihren Freund.

In Wien ersticht und zerstückelt eine Frau ihren Freund. Bild: blackday / Fotolia

Anfang März fanden Kinder in einem Kanal des ungarischen Dorfes Jászalsószentgyörgy mehrere Säcke. Als sie sie neugierig öffneten, entdeckten sie darin Leichenteile. Mittels DNA-Checks identifizierten die ungarischen Behörden den Tunesier Achref K. als Opfer. Zudem wurde festgestellt, dass die Leichenteile mit Salzsäure behandelt worden waren. Vermutlich hatte der Täter gehofft, dass sie sich infolgedessen auflösen würden. Ein Irrtum. Und eine heiße Spur zum Täter.

Salzsäure auf den Leichenteilen führt Polizei zur Tatverdächtigen

Denn über die eingesetzte Salzsäure kamen die Ermittler auf eine aktuell tatverdächtige 27-Jährige. Deren Mutter war einem Chemikalien-Händler aus der Region des Fundortes der Leichenteile aufgefallen, weil sie bei ihm zehn Liter Haushaltssäure gekauft hatte. Als beide Frauen aufgrund dieses Vorganges zum Verhör einbestellt worden, hielt die Tochter nur kurz die Fassade aufrecht und gestand.

Frau ersticht Freund, zerstückelt ihn und transportiert Leichenteile nach Ungarn

Wie "oe24" berichtet, habe die 24-Jährige, die in Wien lebt und arbeitet, erklärt, sie sei Ende Februar mit ihrem Freund Achref K. aneinandergeraten. Er sei im Laufe des Streites wie so oft handgreiflich geworden und habe sie gar mit einem Messer attackiert. Im Handgemenge habe die 24-Jährige den Tunesier in Notwehr erstochen.

Danach will sie der Leiche Hände, Füße und Kopf abgeschnitten haben. Die Körperteile deponierte sie in Reisetaschen, die sie mit einem Auto eines Carsharing-Dienstes von Wien nach Ungarn zu ihrer Familie transportierte. Die habe sich bereit erklärt, ihr beim Beseitigen der Leichenteile zu helfen. Wenig erfolgreich, wie wir heute wissen. Die Ermittlungen in dem Fall dauern nach wie vor an. Auch weil der Verdacht bestehe, dass die Tatverdächtige schon am Tatort Hilfe gehabt habe - was sie aktuell abstreitet.

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pap/loc/news.de
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