27.03.2019, 16.35 Uhr

Kreuzfahrt-Drama in Norwegen: Ursache für "Viking Sky"-Kreuzfahrtdrama enthüllt

Bei einem Sturms gerät das Kreuzfahrtschiff

Bei einem Sturms gerät das Kreuzfahrtschiff "Viking Sky" mit 1373 Menschen an Bord in Norwegen in Seenot. Bild: dpa

Ein Kreuzfahrtschiff gerät in Seenot, nahe einem für Schiffsunfälle berüchtigten Küstengebiet. 1373 Menschen sind an Bord, die meisten von ihnen müssen über Nacht auf dem Havaristen ausharren. Draußen tobt ein Sturm. Das riesige Schiff, 227 Meter lang, wird vor der Westküste Norwegens von bis zu 15 Meter hohen Wellen so kräftig durchgeschüttelt, dass Möbel und andere Gegenstände an Deck zu Bruch gehen. Es droht vorübergehend sogar, auf Grund zu laufen. Mehrere Menschen werden in dem Chaos verletzt, drei von ihnen schwer. Erst mehr als 24 Stunden nach dem Notruf findet die dramatische Reise am Sonntag ein glimpfliches Ende. Jetzt beginnen die Untersuchungen zu dem spektakulären Zwischenfall.

Kreuzfahrtschiff "Viking Sky" vor Norwegen in Seenot - News-Ticker

  • Reederei bittet um Entschuldigung
  • "Viking-Sky"-Gäste bekommen Entschädigung
  • Ursache für Kreuzfahrtdrama bekannt

+++ 27.03.2019: Ursache für Kreuzfahrtdrama wohl niedriger Öldruck +++

Niedriger Öldruck hat die Havarie des Kreuzfahrtschiffs "Viking Sky" verursacht. Der Druck sei zwar innerhalb der vorgeschrieben Grenzen, aber relativ niedrig gewesen, teilte die norwegische Seefahrtsbehörde am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in der Stadt Haugesund mit. Das habe die Motorprobleme ausgelöst, wegen denen das Schiff in Seenot geraten war. Die schwierigen Verhältnisse auf See zum Zeitpunkt des Zwischenfalls hätten ebenfalls zu den Schwierigkeiten beim Antrieb des 227 Meter langen Schiffs beigetragen.

+++ 26.03.2019: Havariertes Kreuzfahrtschiff auf dem Weg in norwegische Werft +++

Das vor der norwegischen Westküste havarierte Kreuzfahrtschiff "Viking Sky" ist auf dem Weg zur Reparatur in einer Werft. Das 227 Meter lange Schiff machte sich am Mittwoch mit eigenem Antrieb aus dem Hafen der Kleinstadt Molde in Richtung Kristiansund auf, wo mehrere Schäden des Schiffes ausgebessert werden sollten. Die Reederei Viking Ocean Cruises hofft nach Angaben der norwegischen Nachrichtenagentur NTB, dass das Schiff bereits im April wieder auf Kreuzfahrt gehen kann. Eine Reise durch Skandinavien und über den Nord-Ostsee-Kanal, die eigentlich am Mittwoch beginnen sollte, war im Zuge des Dramas um das Schiff abgesagt worden.

Die "Viking Sky" war am Samstagnachmittag während eines Sturms in einem gefährlichen westnorwegischen Küstengebiet mit Motorproblemen in Seenot geraten. An Bord befanden sich zu dem Zeitpunkt 1373 Menschen. Fast 500 Menschen wurden per Hubschrauber an Land geholt, die restlichen Passagiere und Besatzungsmitglieder erreichten am Sonntagnachmittag mit dem zu dem Zeitpunkt wieder antriebsfähigen Schiff den Hafen von Molde.

+++ 26.03.2019: "Viking-Sky"-Gäste bekommen Gratis-Kreuzfahrt als Entschädigung +++

Wie mehrere norwegische Medien berichten, bekommen die "Vking Sky"-Gäste eine Gratis-Kreuzfahrt als Entschädigung für die Horror-Reise.In der Erklärung des "Viking Ocean Cruises"-Eigentümers Torstein Hagen, die unter anderemdas norwegische "Dagbladet" veröffentlichte, entschuldigt sich die Reederei bei seinen Gästen und der Crew. Außerdem habe man vor, die Passagiere für die Geschehnisse zu entschädigen.Das bestätigte auch ein Hafen-Sprecher der "Bild": "Die Kosten der Reise werden jedem Passagier zurückerstattet.Jedem wird eine neue Reise angeboten, deren Kosten Viking übernimmt. Ebenso werden alle Hotel- und Verpflegungskosten von Viking übernommen."

+++ 26.03.2019: Lotse nach Kreuzfahrtdrama: «War eine gute Portion Glück dabei» +++

Nach dem glimpflichen Ausgang des Kreuzfahrtdramas in Norwegen hat ein beteiligter Lotse die Entscheidung verteidigt, trotz eines Sturms durch ein gefährliches Seegebiet zu fahren. Ohne die Antriebsprobleme hätte es die "Viking Sky" problemlos geschafft, das berüchtigte Küstengebiet Hustadvika an der westnorwegischen Küste südwestlich von Trondheim zu durchqueren, sagte der Lotse Inge Lockert laut der Nachrichtenagentur NTB dem Online-Medium "Vesterålen Online".

Lockert war einer der beiden norwegischen Lotsen, die den Kapitän an Bord beraten hatten. "Jemand hat gesagt, das Schiff hätte nicht herausfahren sollen. Aber das ist ein Schiff, das über 200 Meter lang ist", sagte er. Alles sei mit der Besatzung überprüft worden und in Ordnung gewesen, bis es zu den Motorproblemen gekommen sei. Der Ausgang der dramatischen Situation erleichtere ihn. "Der Adrenalinspiegel war hoch. Es war eine gute Portion Glück dabei, zusätzlich dazu, dass alle Leute das gemacht haben, was sie sollten", sagte Lockert.

Die "Viking Sky" war am Samstagnachmittag in einem gefährlichen westnorwegischen Küstengebiet in Seenot geraten. An Bord befanden sich zu dem Zeitpunkt 1373 Menschen. Das Drama endete glimpflich: Fast 500 Menschen wurden per Hubschrauber an Land geholt, die restlichen Passagiere und Besatzungsmitglieder erreichten am Sonntagnachmittag mit dem Schiff den Hafen der Stadt Molde. Zu dem Zeitpunkt hatte die "Viking Sky" ihren Antrieb wiedererlangt.

+++ 25.03.2019:Reederei von havariertem Kreuzfahrtschiff bittet um Entschuldigung +++

Die Reederei eines vor Norwegen in Seenot geratenen Kreuzfahrtschiffes hat sich bei den Passagieren für die spektakuläre Havarie entschuldigt. "Die vergangenen Tage sind sowohl dramatisch als auch hektisch für die Gäste und die Mannschaft an Bord der "Viking Sky" gewesen", erklärte der Vorsitzende von Viking Cruises, Torstein Hagen, am Montag. "Ich möchte um Entschuldigung für alles bitten, das unsere Gäste durchleben mussten." Er danke den Rettungskräften und auch den Menschen entlang der Küste, die die Passagiere mit offenen Armen und Fürsorge empfangen hätten. Auch der Crew an Bord gebühre für ihren enormen Einsatz ein Lob.

Gleichzeitig teilte das Unternehmen mit, eine interne Untersuchung aufgenommen zu haben. Ziel sei es, vollständig zu verstehen, was auf See passiert sei. Die Reederei werde die Polizei und die Havariekommission bei ihren Nachforschungen unterstützen. Bis diese Untersuchungen abgeschlossen seien, wolle Viking Ocean Cruises keine weiteren Kommentare abgeben.

+++ 25.03.2019: Polizei leitet Untersuchungen zu Kreuzfahrtdrama in Norwegen ein +++

Die Polizei in Norwegen hat nach dem glimpflich ausgegangenen Drama um das Kreuzfahrtschiff "Viking Sky" Untersuchungen eingeleitet. Es handele sich um einen routinemäßigen Vorgang, erklärte die Polizei der Provinz Møre og Romsdal laut mehreren norwegischen Medien. Ein Verdacht, dass sich jemand strafbar gemacht habe, bestehe nicht.

Auch andere Behörden wie die staatliche Havariekommission wollten überprüfen, wie es am Samstag zu den Motorproblemen des Schiffes kommen konnte. Die Polizei wollte darüber hinaus auch die Motorhavarie eines weiteren Schiffes in dem Gebiet, des Frachters "Hagland Captain", untersuchen.

+++ 25.03.2019:Erleichterung und Untersuchungen nach Kreuzfahrtdrama in Norwegen +++

Nach der dramatischen Havarie eines Kreuzfahrtschiffes vor der Westküste Norwegens wollen Experten mehr zur Ursache erfahren. Gutachter der Firma Lloyd's wollen das Schiff nach Angaben der norwegischen Nachrichtenagentur NTB untersuchen, um herauszufinden, was am Wochenende zu den Problemen der "Viking Sky" geführt hatte. Die staatliche Havariekommission will ebenfalls Untersuchungen beginnen.

Die "Viking Sky" mit 915 Passagieren und 458 Besatzungsmitgliedern an Bord hatte sich seit mehr als einer Woche auf Kreuzfahrt entlang der westnorwegischen Küste befunden. Während eines Sturms war sie am Samstag wegen Problemen mit dem Antrieb in einem gefährlichen Küstenabschnitt in Seenot geraten. Fast 500 Passagiere wurden per Hubschrauber an Land gebracht. Die restlichen knapp 900 Menschen trafen am Sonntagnachmittag mit der "Viking Sky" in Molde ein, nachdem es das Schiff mit Hilfe von Schleppern und wiedererlangtem eigenen Antrieb in die norwegische Kleinstadt südwestlich von Trondheim geschafft hatte.

Die Passagiere waren erleichtert, dass der Zwischenfall am Ende glimpflich ausging. Fröhlich winkend fuhren die verbliebenen Passagiere mit dem Schiff in den Hafen von Molde ein. Von dort sollte es für die Kreuzfahrtgäste - die meisten von ihnen Amerikaner und Briten - auf die Heimreise gehen.

"Du denkst an das Schlimmste, wenn du in solch einer Umgebung bist", sagte eine Reisende aus London dem Rundfunksender NRK über die Erlebnisse an Bord. Ihr Ehemann ergänzte: "Was für ein Drama. Aber es ist vorbei."

Zwischenzeitlich drohte das Schiff in dem berüchtigten Küstengebiet Hustadvika auf Grund zu laufen. Dort ist es schon häufiger zu Schiffsunfällen gekommen. Bis Sonntagabend mussten nach NRK-Angaben 27 Menschen in Krankenhäusern behandelt werden. Darüber hinaus wurden mehrere traumatisierte Passagiere vom Roten Kreuz versorgt.

Ein weiteres Schiff, das in der Hustadvika havariert war, soll vermutlich am Montag in die Gemeinde Averøy geschleppt werden. Der weiterhin vor Anker liegende Frachter "Hagland Captain" erlitt ebenfalls Motorschäden und bekam Schlagseite, als er auf dem Weg zur "Viking Sky" war, um zu helfen.

+++ 24.03.2019: Kreuzfahrtschiff "Viking Sky" im rettenden Hafen +++

Mehr als 24 Stunden nach dem Absetzen des Notrufes ist ein in Seenot geratenes Kreuzfahrtschiff mit hunderten Menschen an Bord sicher in einem norwegischen Hafen eingetroffen. Vor der Kulisse schneebehangener Berge legte die "Viking Sky" am Sonntagnachmittag an einem Pier in der Kleinstadt Molde an, wie im norwegischen Fernsehen zu sehen war. Die rund 900 Menschen, die über Nacht auf dem Schiff ausgeharrt hatten, blieben zunächst an Bord des Schiffes, manche von ihnen winkten vom Balkon ihrer Kabinen.

+++ 24.03.2019: Kreuzfahrtschiff in Seenot - Ministerpräsidentin dankt Einsatzkräften +++

Die norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg hat den an der Rettungsaktion des in Seenot geratenen Kreuzfahrtschiffes "Viking Sky" beteiligten Einsatzkräften gedankt. "Das ist ein dramatischer Tag für die Passagiere und Rettungsmannschaften gewesen", schrieb Solberg am Sonntag auf Twitter. Die tüchtigen Rettungskräfte, Freiwilligen und anderen Beteiligten hätten einen unschätzbar wichtigen Einsatz unter herausfordernden Bedingungen gezeigt.

+++ 24.03.2019: Seenotretter: Havarie in Norwegen besonderer Fall - "Schwer zu üben" +++

Die Havarie eines Kreuzfahrtschiffes vor der norwegischen Küste stellt die Retter nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) vor außergewöhnliche Herausforderungen. "Das ist sicherlich ein besonderer Fall, wie man ihn nur ganz schwer üben kann", sagte DGzRS-Sprecher Christian Stipeldey am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur mit Blick auf das schlechte Wetter und die große Zahl der Passagiere an Bord der "Viking Sky".

"Es ist immer sehr schwierig, viele Menschen gleichzeitig von einem Schiff holen zu müssen, erst recht, wenn das Wetter schlecht ist." Die einzige Möglichkeit in solchen Fällen sei dann oft die Bergung per Hubschrauber. "Doch ein Hubschrauber hat Einschränkungen: Er kann nur viel geringere Zeit vor Ort sein als ein Schiff, er muss häufiger tanken und braucht relativ viel Zeit, um mit einer Winde Menschen aufzunehmen. Dazu kommt die geringe Transportkapazität", sagte Stipeldey. Es gebe bei dieser Wetterlage aber keine Alternative. An Schlauchboote sei nicht zu denken. "Selbst ein Tochterboot auszusetzen, ist für einen Seenotkreuzer sehr schwierig. Aber wir sprechen hier über enorme Wellen und Windgeschwindigkeiten."

+++ 24.03.2019: Evakuierung von Kreuzfahrtschiff "Viking Sky" in Norwegen gestoppt +++

Die dramatische Evakuierung eines Kreuzfahrtschiffes in Norwegen ist unterbrochen worden. Hubschrauber sollten keine Menschen mehr von Bord der "Viking Sky" an Land fliegen, während Schlepper das Schiff in den Hafen der Stadt Molde bringen, wie der südnorwegische Rettungsdienst am Sonntag mitteilte. Die Nachrichtenagentur NTB berichtete, der Kapitän werde während des Manövers entscheiden, ob die Evakuierung per Helikopter fortgesetzt werden solle. Bislang sind rund 460 der insgesamt 1373 Passagiere und Besatzungsmitglieder vom Schiff an Land geholt worden.

+++ 24.03.2019: 1.000 Menschen warten noch auf Rettung von Kreuzfahrtschiff +++

Hunderte Menschen auf einem Kreuzfahrtschiff in Seenot harren an Bord des Havaristen weiter auf ihre Rettung vor der Küste Norwegens. Ihr Schiff hat Motorprobleme. In einer dramatischen Aktion wurden bislang 371 der 1373 Menschen von der "Viking Sky" an Land geholt, wie die Kommune Fræna am Sonntag auf einer Pressekonferenz mitteilte. 17 von ihnen habe man ins Krankenhaus gebracht. Die Evakuierung solle am Sonntag unentwegt weitergehen. Die Besatzung des Schiffes behandele die Situation äußerst professionell.

+++ 24.03.2019: Kreuzfahrt-Drama in Norwegen - "Kreuzfahrtschiff Viking Sky in Seenot" +++

Das Schiff "Viking Sky", bei dem ein Motor ausgefallen war, fahre nun langsam in Richtung der in der Nähe liegenden Stadt Molde und solle von zwei Schleppern geleitet werden, meldete der Rundfunksender NRK. Der südnorwegische Rettungsdienst twitterte, die Evakuierung erfolge voller Vorsicht. Laut Reederei Viking Ocean Cruise befanden sich 915 Passagiere und 458 Besatzungsmitglieder an Bord.

Dramatische Szenen in Norwegen bei Rettung der "Viking Sky"

Auch die neun Besatzungsmitglieder eines im selben Küstengebiets ebenfalls in Seenot geratenen Frachters wurden laut Nachrichtenagentur NTBmittlerweile in Sicherheit gebracht. Bei dem Frachtschiff "Hagland Captain" war ebenfalls der Motor ausgefallen. Daraufhin habe es Schlagseite bekommen, teilte der südnorwegische Rettungsdienst mit. Der Frachter war auf dem Weg zur "Viking Sky", um zu helfen.

Die Evakuierten kamen in ein Notaufnahmezentrum in der Stadt Brynhallen, rund 500 Kilometer nördlich der Hauptstadt Oslo. Die Verletzten wurden dann in drei Krankenhäuser gebracht.

Sturm macht Rettung in Norwegen hochriskant

Der Rundfunksender NRK zeigte Aufnahmen der "Viking Sky" in starkem Wellengang im gefährlichen Küstenabschnitt Hustadvika, in dem es zahlreiche kleine Inseln und Riffe gibt. Der südnorwegische Rettungsdienst erklärte, das Schiff habe wegen Antriebsproblemen bei widrigen Wetterbedingungen einen Notruf abgesetzt und treibe in Richtung Küste.

Passagiere des Kreuzfahrtschiffes "Viking Sky" veröffentlichen Videos

Passagiere veröffentlichten auf Twitter Aufnahmen, die von dem Schiff stammen sollen. Zu sehen ist, wie bei starkem Wellengang Möbelstücke wie Sessel, Stühle und Tische sowie Pflanzen auf dem Boden hin und her schlittern. Ein Brett fällt einer Frau auf den Kopf. Viele Menschen an Bord sitzen und tragen Rettungswesten. Ein Passagier schrieb, er warte noch auf die Evakuierung. Die Besatzung mache einen fantastischen Job und sorge dafür, dass alle ruhig und versorgt seien. Das Meer sei weiterhin aufgewühlt.

Vereinzelt Passagiere von Kreuzfahrtschiff "Viking Sky" evakuiert

Die Polizei der norwegischen Provinz Møre og Romsdal hatte am Samstagnachmittag auf Twitter mitgeteilt, ein Kreuzfahrtschiff habe Motorprobleme und müsse deshalb evakuiert werden. Die Evakuierten kamen zunächst in die Kommune Fræna, während in den nahe liegenden Städten Molde und Kristiansund nach Schlafmöglichkeiten für sie gesucht wurde. Vermisst wurde niemand.

Es wurde davon ausgegangen, dass einer der beiden Motoren des Schiffs ausgefallen ist. Während mehrere Hubschrauber und Schiffe zur Evakuierung eingesetzt wurden, wurde zugleich versucht, den Motor wieder in Gang zu bringen. Beteiligt waren verschiedene Behörden und Organisationen, darunter das Rote Kreuz. Das Kreuzfahrtschiff lag zunächst vor Anker.

Der Küstenabschnitt Hustadvika liegt bei Kristiansund an der zentralen Westküste Norwegens und gilt als gefährliches Seegebiet. Dort ist es in der Vergangenheit schon häufiger zu Schiffsunfällen gekommen. Die "Viking Sky" wurde 2017 getauft. Sie ist unter norwegischer Flagge unterwegs.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

fka/news.de/dpa
Fotostrecke

Kreuzfahrtschiff "Viking Sky" in Seenot

Mai-Unwetter 2019 aktuellUnwetter aktuell Mai 2019Michael SchumacherNeue Nachrichten auf der Startseite