01.01.2019, 13.35 Uhr

Wetter aktuell im Januar 2018: Stürmisch, kalt, glatt! So ungemütlich wird der Januar

Das Wetter zeigt sich im Januar 2019 von seiner ungemütlichen Seite: Laut Wetterprognose des Deutschen Wetterdienstes wird es stürmisch und kalt.

Das Wetter zeigt sich im Januar 2019 von seiner ungemütlichen Seite: Laut Wetterprognose des Deutschen Wetterdienstes wird es stürmisch und kalt. Bild: Stefan Puchner / picture alliance / dpa

Das neue Jahr beginnt in Deutschland mit ungemütlichem Wetter. Es wird kalt, stürmisch und vielerorts regnet es, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD)in Offenbach am Montag berichtete. Gerade am Neujahrstag soll es in weiten Teilen des Landes wechselhaft und ausgesprochen windig sein. Auch der Trend fürs erste Wochenende 2019 sei "eher grau", sagte ein DWD-Meteorologe.

Regen, Sturm, Glätte und Kälte: So ungemütlich beginnt das Jahr 2019

Am Dienstag fällt Regen vor allem im Norden und Süden. Nur in den Alpen und in der Nordhälfte lockert die Wolkendecke etwas auf, sobald sich der Regen verzogen hat. Es wird nach Angaben des DWD 4 bis 9 Grad warm. Verbreitet ist mit starken, im Norden stürmischen Böen aus dem Westen zu rechnen. Die Experten warnen vor Glätte in der Nacht.

Neuschnee im Januar 2019 in Mittel- und Süddeutschland

Tags darauf wird es etwas heiterer. In der Republik zeigt sich die Sonne vielerorts ausnahmsweise etwas länger, der Regen bleibt aus. In der Mitte und im Süden fällt am Morgen etwas Schnee, doch ziehen sich die Wolken im Laufe des Tages an die Alpen zurück. Gradzahlen unter dem Gefrierpunkt sind am Mittwoch nicht zu erwarten, es soll 1 bis 5 Grad warm werden. Der Wind lässt im Vergleich zum Dienstag nach und weht meist mäßig bis frisch - nur in der Osthälfte soll es noch starke Böen geben, an der See ist es weiter stürmisch.

Wetter aktuell im Januar 2019 laut Prognose vom Deutschen Wetterdienst (DWD)

Am Donnerstag ist es wechselnd bis stark bewölkt und vor allem in der Mitte und im Süden kommen gelegentlich Schneeschauer von oben. In Westdeutschland soll es regnen. Die Sonne bricht am ehesten nördlich der Mittelgebirgsschwelle durch die Wolken. Frostig wird es im Süden des Landes und im Bergland, dort kann es laut DWD bis zu -4 Grad kalt werden. Sonst sind die Höchsttemperaturen dieselben wie am Vortag.

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Wetter im Januar 2019: Frau Holle schickt mancherorts einen kleinen Wintergruß

Nach einem grauen Start ins neue Jahr kann Deutschland in einigen Teilen mit einem Wintergruß von Frau Holle rechnen. Wie der Deutsche Wetterdienst am Dienstag mitteilte, hat das Sturmtief "Zeetje" kalte Polarluft im Gepäck. Im Norden und Westen ist die Niederschlagsneigung in den nächsten Tagen aber geringer - und wenn, dürfte meist Regen fallen. Nur im westlichen Bergland ist oberhalb von 400 bis 600 Metern mit Schnee zu rechnen. Von Baden-Württemberg und Bayern, über Nord- und Osthessen sowie Thüringen bis nach Süd- und Ostbrandenburg kann es in den kommenden Tagen jedoch schneien. Meist sind die Mengen jedoch gering, mancherorts bleibt er wohl nicht liegen.

Schnee zum Jahresbeginn: Wo in Deutschland schneit's im Januar 2019?

Größere Chancen auf Wintergefühle gibt es in den Mittelgebirgen, wo bis Freitagabend einige Zentimeter zusammenkommen könnten: im Harz, in der Rhön, im Schwarzwald, auf der Schwäbischen Alb. Im Erzgebirge und im Bayerischen Wald ist mehr Schnee möglich, voraussichtlich 10 bis 20 Zentimeter. In den deutschen Alpen kann es Neuschnee zwischen 20 bis 40 Zentimeter geben, örtlich auch mehr.

Im Norden liegen die Höchstwerte am Mittwoch und Donnerstag meist zwischen 1 und 7 Grad, in Süddeutschland herrscht örtlich Dauerfrost. Nachts rutschen die Temperaturen dann langsam aber sicher häufiger in den Frostbereich.

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loc/news.de/dpa
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