10.07.2018, 13.37 Uhr

Grausame Folterung: Aus Eifersucht! Frau (17) mit Duschschlauch sterilisiert

Vier Angreiferinnen sterilisieren in Russland eine junge Frau mit einem Duschschlauch. (Symbolfoto)

Vier Angreiferinnen sterilisieren in Russland eine junge Frau mit einem Duschschlauch. (Symbolfoto) Bild: Bernd Thissen / dpa

In der russischen Stadt Gubacha kam es zu einem unfassbaren Gewaltakt, nachdem sich eine junge Frau mit einem jungen Mann anfreundete, ohne ansatzweise zu ahnen, was für eine Furie dessen Ex ist und welche kriminelle Energie diese entwickeln könnte.

Junge Frau wird von vier Angreiferinnen in ihrer eigenen Wohnung überfallen und misshandelt

Die 17-jährige Sara Zagidullina wird diesen einen Tag vermutlich nie vergessen. Diesen einen Tag, an dem sich vier junge Frauen Zutritt zu ihren Räumlichkeiten verschafften, sie nackt auszogen, ihr den Kopf rasierten, sie zum Oralsex zwangen und auf sie urinierten. Doch das war den Eindringlingen längst nicht genug, wie der "Mirror" berichtet.

Mit Duschschlauch pumpen Angreiferinnen heißes Wasser in den Uterus ihres Opfers

Demnach schleiften sie Sara ins Badezimmer, drehten das heiße Wasser auf und führten den Duschschlauch in ihre Vagina ein. Saras Martyrium dauerte Stunden und endete damit, dass die Angreiferinnen ihre Wohnung plünderten und alles Geld, einen Laptop sowie andere Wertsachen entwendeten.

Mit letzter Kraft konnte die junge Frau einen Alarm auslösen und wurde in ein Krankenhaus verbracht. Hier mussten ihr die Ärzte mitteilen, dass die Folterung mit dem heißen Wasser ihre Gebärmutter irreparabel beschädigt habe und Sara so sterilisiert wurde.

Zwangs-Sterilisation entpuppt sich als Akt der Eifersucht

Wie sich bald herausstellte, handelte es sich bei der feigen Attacke um einen Akt der Eifersucht. Sara hatte sich im Vorfeld der Tat mit einem jungen Mann namens Igor angefreundet. Wusste aber nicht, dass der gerade seine Freundin sitzengelassen hatte, nachdem er sie geschwängert hatte. Das war augenscheinlich Grund genug für die werdende Mutter, Sara zu bestrafen.

Die Helfershelferinnen der eifersüchtigen Schwangeren wurden verhaftet. Die Anführerin selbst wurde wegen ihrer Schwangerschaft nur unter Hausarrest gestellt. Mit Herausreden werden alle vier Frauen kein Glück haben, waren sie doch so schlau, ihre Untaten selbst mit einem Handy zu filmen. Das dabei entstandene Video liegt der Polizei vor. Den Täterinnen blühen bis zu 15 Jahre Haft.

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pap/bua/news.de
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