14.07.2018, 14.58 Uhr

Höhlen-Drama in Thailand im News-Ticker: Höhlenjungen dürfen Krankenhaus verlassen - Kommt der Kinofilm?

Nach 17 Tagen in einer dunklen Höhle sind die zwölf Spieler einer thailändischen Fußball-Jugendmannschaft und ihr Trainer alle gerettet. Dies teilte die thailändische Marine mit. Die letzten fünf Eingeschlossenen wurden am Dienstag von Spezialtauchern in einem hochgefährlichen Einsatz über Stunden hinweg ins Freie gebracht. Nach ersten Angaben der Ärzte haben die Geretteten die lange Zeit des Zittern und Bangens verhältnismäßig gut überstanden.

Das glückliche Ende des Höhlendramas grenzt für viele an ein Wunder. Auch Experten hatten es kaum für möglich gehalten, das Team des Fußballvereins "Wildschweine" aus ihrem Zufluchtsort in vier Kilometern Tiefe sicher nach draußen zu bringen.

News-Ticker zum Höhlen-Drama in Thailand:

+++ 14.07.2018: Höhlenjungen dürfen Krankenhaus womöglich am Donnerstag verlassen +++

Die zwölf aus einer Höhle geretteten thailändischen Jugendfußballer und ihr Trainer sollen in der neuen Woche aus dem Krankenhaus entlassen werden - möglicherweise schon am Donnerstag. "Wir werden das Entgegenkommen der Medien brauchen, während sich die Jungen und ihre Familien wieder an den Alltag gewöhnen", sagte Gesundheitsminister Piyasakol Sakolsatayadorn Reportern am Samstag. "Wir helfen ihnen, sie auf die Aufmerksamkeit vorzubereiten, die sie von den Medien erhalten werden." Ein Taucher, der bei ihrer Rettung ums Leben kam, wird jetzt vom König geehrt.

Auf einem Video des Gesundheitsministeriums war zu sehen, wie die Jungen im Alter von 11 bis 16 Jahren ihren Rettern und der Öffentlichkeit für ihre Unterstützung danken. Die Jugendlichen sprechen in dem Video auch über Gerichte, die sie gerne essen würden. Die Ernährung der Jungen wird noch streng kontrolliert. Einige hatten während ihrer Zeit in der Höhle bis zu fünf Kilogramm abgenommen. Die spektakuläre Rettung selbst könnte zudem bald auf der großen Leinwand laufen. Solch ein Film könne Millionen Menschen weltweit inspirieren, sagte Michael Scott, Geschäftsführer der US-amerikanischen Produktionsfirma Pure Flix Entertainment, am Dienstag in einer Videobotschaft auf Twitter.

+++ 10.07.2018: Rettung geglückt! Alle 12 Kinder und Trainer in Sicherheit +++

Die zwölf Spieler einer thailändischen Fußball-Jugendmannschaft und ihr Trainer sind alle aus der überfluteten Höhle gerettet. Dies teilte die thailändische Marine am Dienstag mit. Die letzten fünf Eingeschlossenen wurden in einem weiteren stundenlangen Tauchereinsatz ins Freie gebracht.

+++ 10.07.2018: TV-Sender: Elfter Junge aus Höhle in Thailand gerettet +++

In Thailand sind laut einem TV-Bericht nun fast alle Jungen aus der überfluteten Höhle gerettet. Das thailändische Fernsehen berichtete am Dienstag, dass ein elfter Junge von Spezialtauchern ins Freie gebracht worden sei. Dabei soll es sich um den Jüngsten der Fußball-Jugendmannschaft handeln, der erst elf Jahre alt ist. Damit wären aus dem Team dann nur noch ein Spieler sowie der 25 Jahre alte Betreuer in der Höhle.

+++ 10.07.2018: Neunter Junge in Thailand gerettet - Einsatz soll am Abend enden +++

Mehr als zwei Wochen nach Beginn des Höhlen-Dramas in Thailand ist ein weiterer Junge gerettet worden. Die thailändische Marine bestätigte am Dienstag, dass er von Spezialtauchern in einer stundenlangen Aktion ins Freie gebracht wurde. Es ist das neunte gerettete Kind. Nach Medienberichten kam kurz darauf ein zehnter Junge draußen an. Dafür gab es zunächst offiziell aber noch keine Bestätigung.

Zeitgleich versuchten die Retter, auch noch die restlichen Spieler der Fußball-Jugendmannschaft - vermutlich zwei - und ihren Trainer herauszuholen. Bei einem Erfolg hätte das Drama nach 17 Tagen doch noch ein glückliches Ende gefunden.

Der neue und möglicherweise letzte Einsatz begann nach Angaben der Behörden um 10.08 Uhr Ortszeit (05.08 Uhr MESZ). Als Ziel gab Provinzgouverneur Narongsak Osottanakorn aus, bis zum Abend alle Eingeschlossenen herauszuholen.

+++ 10.07.2018: Neue Rettungsaktion in Thailand hat begonnen +++

In Thailand hat ein neuer Tauchereinsatz zur Rettung der noch vier eingeschlossenen Jungen und ihres Trainers aus einer Höhle begonnen. Nach Angaben der Behörden läuft die Aktion seit 10.08 Uhr Ortszeit (05.08 Uhr MESZ). An den ersten beiden Tagen konnten insgesamt acht Jungen gerettet werden. Inzwischen sind sie alle im Krankenhaus. Nach Angaben der behandelnden Ärzte geht es ihnen den Umständen entsprechend gut.

Thailändische Rettungstaucher in der Höhle, in der zwölf Jugendliche und ihr Trainer seit dem 23. Juni eingeschlossen sind. 

Thailändische Rettungstaucher in der Höhle, in der zwölf Jugendliche und ihr Trainer seit dem 23. Juni eingeschlossen sind.  Bild: dpa

+++ 09.07.2018: Rettungsaktion in Thailand wird fortgesetzt +++

In Thailand wollen Spezialtaucher am Dienstag einen neuen Versuch unternehmen, weitere Mitglieder der eingeschlossenen Fußball-Mannschaft aus einer Höhle zu retten. Nach offiziellen Angaben sitzen noch vier Jungen und ihr Betreuer im Inneren der teils überfluteten Höhle fest. Der Weg nach draußen beträgt fast vier Kilometer. Seit Sonntag gelang es den Tauchern nach und nach, acht Jungen in Sicherheit zu bringen.

Möglicherweise wird am Dienstag auch versucht, die restlichen fünf Eingeschlossenen ans Tageslicht zu holen. Offiziell gab es dafür von Seiten der Behörden keine Bestätigung. Das Drama dauert bereits seit dem 23. Juni. Provinzgouverneur Narongsak Osottanakorn versicherte am Montagabend, alle bislang Geretteten seien "sicher und gesund". Sie werden in einem Krankenhaus der Provinzhauptstadt Chiang Rai behandelt, etwa 50 Kilometer von der Höhle entfernt.

Die Aktion stützt sich auf ein Team von mehr als einem Dutzend internationaler Spezialtaucher. Weil in Südostasien gerade Monsun-Saison ist und neue schwere Regenfälle drohen, ist es auch ein Kampf gegen die Zeit. Die Höhle Tham Luang-Khun Nam Nang Non, wo das Team von Wassermassen überrascht wurde, liegt ganz im Norden Thailands an der Grenze zu Myanmar.

+++ 09.07.2018: Thailändischer Gouverneur: Alle acht geretteten Jungen wohlauf +++

Die insgesamt acht bisher aus einer Höhle in Thailand geretteten Jungen sind nach offiziellen Angaben allesamt wohlauf. Der Leiter der Rettungsaktion, Provinzgouverneur Narongsak Osottanakorn, sagte am Montagabend (Ortszeit) vor Journalisten in der nahegelegenen Stadt Mae Sai: "Sie sind alle sicher und gesund." Inzwischen hätten die ersten Jungen auch Besuch von ihren Familien bekommen.

Die zwölf Jugendlichen und ihr Trainer müssen bei der Rettungsaktion in einigen Abschnitten der Höhle tauchen - das ist äußerst gefährlich. 

Die zwölf Jugendlichen und ihr Trainer müssen bei der Rettungsaktion in einigen Abschnitten der Höhle tauchen - das ist äußerst gefährlich.  Bild: picture-alliance/ dpa-infografik

Die Rettungsaktion eines internationalen Teams von Spezialtauchern soll nun am Dienstag fortgesetzt werden. In der Höhle harren jetzt noch vier Spieler der Jugend-Fußballmannschaft und ihr 25 Jahre alter Betreuer aus. Offen blieb, ob am Dienstag alle fünf noch Eingeschlossenen herausgeholt werden sollen. Das Drama dauert dann bereits 17 Tage.

+++ 09.07.2018: Marine: Vier weitere Jungen aus Höhle in Thailand gerettet +++

Im Höhlendrama von Thailand wächst nach über zwei Wochen Bangen und Zittern die Hoffnung auf ein glückliches Ende für alle Eingeschlossenen. Mit einer neuen Rettungsaktion gelang es Spezialtauchern am Montag, vier weitere Kinder aus der Höhle ans Tageslicht zu bringen. Damit sind nun acht Spieler der Fußball-Mannschaft gerettet. Vier Jungen und ihr Betreuer müssen noch in der Höhle ausharren.

Vermutlich wird die Aktion nun am Dienstag fortgesetzt. Möglicherweise wird dann versucht, alle übrigen Kinder und ihren Trainer herauszuholen. Offiziell gab es dafür zunächst keine Bestätigung. Der Einsatz stützt sich auf ein Team von mehr als einem Dutzend internationalen Spezialtauchern. Weil in Südostasien gerade Monsun-Saison ist und neue schwere Regenfälle drohen, ist die Mission auch ein Kampf gegen die Zeit.

+++ 09.07.2018: 7 Kinder gerettet! Wie funktioniert die Rettung? +++

Gegen 16:25 Uhr Ortszeit kommt die Information, dass ein fünfter Junge gerettet ist. Dann ist von Nummer sechs und sieben die Rede. Doch warum ist die Rettungsaktion eigentlich so gefährlich?An manchen Stellen ist der Weg hinaus so eng, dass die Profitaucher ihre Pressluftflaschen abschnallen müssen - an der engsten Stelle angeblich gerade einmal 40 Zentimeter breit. Darüber hinaus kann man im Wasser vielerorts kaum sehen.Der kleinste Fehler - von einem der Taucher, aber auch einem der Jungen - kann tödlich sein.

Jetzt nehmen jeweils zwei Retter die Jungen einzeln ins Schlepptau. Alle stecken in Taucheranzügen, haben Taucherbrillen auf und werden von ihren Begleitern mit Luft versorgt. Sicherheitshalber, so verrät der dänische Taucher Ivan Karadzic, einer aus dem Kernteam von 13 internationalen Profis, hat man den Jungen der ersten Vierer-Gruppe aber auch noch starke Beruhigungsmittel verpasst.

Noch weiß niemand, wie lange die Aktion dauern wird. Für die nächsten Tage sagt der Wetterbericht wieder viel Regen voraus. In Südostasien hat die Monsun-Saison gerade erst begonnen. Deshalb ist der Rettungseinsatz auch ein Kampf gegen die Zeit. Wenn die Jungen und der Trainer weiterhin in Vierer-Gruppen nach draußen gebracht werden, würde es mindestens Dienstagabend, eher Mittwoch.

+++ 09.07.2018: Rettung der Kinder aus Höhle in Thailand: Wem wird zuerst geholfen? +++

Die ersten Jugendlichen haben die Höhle in Thailand sicher verlassen - bald sollen weitere folgen. Doch wie entscheiden Einsatzkräfte, wer zuerst gerettet wird? "Auf den ersten Blick wäre es vielleicht logisch, die Schwächsten zuerst raus zu bringen", sagt Martin Groß von der Höhlenrettung Baden-Württemberg. Die Bedingungen für das Entkommen durch die etwa vier Kilometer lange, teilweise geflutete Höhle seien jedoch extrem. Da müsse man auf jeden Fall zuerst jemanden nehmen, "der psychisch und physisch stabil ist, über den die Ärzte sagen: der packt das".

+++ 09.07.2018: Fünfter Junge aus thailändischer Höhle gerettet +++

Retter sollen mindestens einen weiteren Jungen aus der Höhle in Thailand geborgen haben. Dies berichtete der Nachrichtensender CNN am Montag unter Berufung auf Helfer. Damit wären fünf der 13 Eingeschlossenen gerettet.

Die Rettungsmission war am Montagvormittag wieder aufgenommen worden. Am Sonntag hatten Spezialtaucher vier Jungen aus der teilweise überfluteten Höhle im Norden Thailands gerettet. Die zwölf Mitglieder einer Jugend-Fußballmannschaft und ihr Betreuer waren seit dem 23. Juni in der weitläufigen Höhle eingeschlossen und wurden erst nach tagelanger Suche von Tauchern in einer Felskammer entdeckt.

+++ 09.07.2018: Neue Rettungsaktion in thailändischer Höhle hat begonnen +++

In Thailand hat ein neuer Taucheinsatz zur Rettung der übrigen acht eingeschlossenen Jungen und ihres Trainers aus einer Höhle begonnen. Dies bestätigten die Behörden in der nahegelegenen Stadt Mae Sai. Am Sonntag waren die ersten vier Jugendlichen nach 15 Tagen in der Dunkelheit aus dem Höhleninneren ans Tageslicht gebracht worden. Sie werden jetzt im Krankenhaus behandelt. Nach offiziellen Angaben geht es ihnen verhältnismäßig gut.

Provinzgouverneur Narongsak Osottanakorn gab bekannt, dass der zweite Rettungsversuch seit dem Vormittag (Ortszeit) läuft. Das Kernteam besteht wieder aus mehr als einem Dutzend Spezialtauchern, die meisten davon aus dem Ausland. Die Aktion wird vermutlich wieder mehrere Stunden dauern. Erst dann wird klar sein, ob weitere Eingeschlossene gerettet werden konnten. Der Gouverneur äußerte sich zuversichtlich. Er sagte: "Wir werden in einigen Stunden gute Nachrichten haben."

+++ 09.07.2018: Helfer in Thailand wollen Rettungsmission fortsetzen +++

In Thailand soll die Mission zur Rettung der eingeschlossenen Fußballer und ihres Trainers aus einer Höhle am Montag fortgesetzt werden. Die ersten vier Jugendlichen wurden am frühen Sonntagabend (Ortszeit) nach 15 Tagen Gefangenschaft aus der teils überfluteten Höhle im Norden des Landes befreit und in ein Krankenhaus gebracht.

Anschließend wurde die Rettungsaktion unterbrochen - für 10 bis 20 Stunden, wie Provinzgouverneur Narongsak Osottanakorn ankündigte. In dieser Zeit sollten die Atemluftvorräte in der Höhle aufgefrischt werden. Acht Jugendliche und ihr Trainer warten noch auf ihre Rettung aus der Höhle Tham Luang-Khun Nam Nang Non im Norden des Landes an der Grenze zu Myanmar.

+++ 09.07.2018: Familien von geretteten Jungen warten auf Krankenhausbesuch +++

Die Familien der aus einer thailändischen Höhle geretteten Jungen warten noch auf ein erstes Wiedersehen. Wie der Sender Thai PBS am Montag berichtete, informierten die Behörden die Familien, sich für einen Besuch im Krankenhaus bereit zu halten. Am Sonntag retteten Spezialtaucher vier der Jugendfußballer aus der Höhle. Sie werden derzeit in einem Krankenhaus in der Stadt Chiang Rai behandelt.

Nach Auskunft der Behörden geht es ihnen den Umständen entsprechend gut. Der achte Stock der Klinik, wo die Jungen die erste Nacht nach ihrer Rettung verbrachten, ist von der Polizei abgesperrt. Am Montag war zu beobachten, wie eine erste Gruppe von Zivilisten in den Krankenhaustrakt gelassen wurde. Von Seiten des Krankenhauses gab es aber keine Bestätigung dafür, dass dies bereits Familienangehörige waren.

Die Rettungsaktion soll am Montag fortgesetzt werden. Die zwölf Jungen und ihr Fußballtrainer sind seit mehr als zwei Wochen in der Höhle im Norden des Landes gefangen. Der Trainer und acht weitere Jungen sind noch in der Höhle. Auch den Familien der noch nicht geretteten Jungen sagten die Behörden Thai PBS zufolge, sich für Krankenbesuche vorzubereiten.

Rettung von 4 Jungen aus Höhle in Thailand gelungen

Dem internationalen Taucherteam war es am Sonntag mit einer spektakulären Rettungsaktion gelungen, die ersten vier Jungen im Alter zwischen 11 und 16 Jahren herauszubekommen. Die Kinder werden jetzt in einem Krankenhaus der Provinzhauptstadt Chiang Rai behandelt, etwa 50 Kilometer von der Höhle entfernt. Noch am Montag sollten sie ersten Besuch von ihren Familien bekommen dürfen. Ihr Gesundheitszustand ist nach Angaben der Behörden zufriedenstellend.

Stillschweigen über weiteres Vorgehen bei Höhlen-Drama in Thailand

Über das weitere Vorgehen schwiegen sich die thailändischen Rettungskräfte am Montag zunächst einmal aus. Der Gouverneur der Provinz, Narongsak Osottanakorn, hatte nach der Rettung der ersten Kinder eine Pause von 10 bis 20 Stunden angekündigt. Dies würde einen Neubeginn um spätestens 12.00 Uhr MESZ bedeuten. In dieser Zeit sollten die Atemluftvorräte in der Höhle aufgefrischt werden. Die Höhle Tham Luang-Khun Nam Nang Non liegt ganz im Norden Thailands an der Grenze zu Myanmar.

Rettung der Jugend-Fußballmannschaft aus Höhle äußerst gefährlich

Thailands Innenminister Anupong Paojinda kündigte an, dass die Taucher, die mit ihrer ersten Aktion am Sonntag Erfolg hatten, wieder zum Einsatz kommen. Vor dem Eingang waren vormittags Krankenwagen und Hubschrauber zu beobachten. Die Rettung der Jugendmannschaft, die in etwa vier Kilometern Tiefe festsitzt, gilt als äußerst gefährlich. An manchen Stellen ist der Weg hinaus extrem eng. Darüber hinaus kann man im Wasser kaum sehen. Jeweils zwei Retter nehmen die Jungen ins Schlepptau. Die Kinder sind alle mit Taucherbrille ausgerüstet und werden von den Männern mit Sauerstoff versorgt.

Rettungsaktion könnte sich über Tage hinziehen

Insgesamt sind etwa 90 Taucher im Einsatz. Das Kernteam besteht aus 18 Spezialtauchern, davon der größte Teil aus dem Ausland, aus Ländern wie Australien und Großbritannien. Die australische Außenministerin Julie Bishop äußerte die Erwartung, dass die Jungen wie am Sonntag in Vierer-Gruppen aus der Höhle gebracht würden. Dies würde bedeuten, dass sich die Aktion noch mehrere Tage hinzieht. Nach heftigen Regenfällen in der Nacht schien am Montag in der Gegend die Sonne.

Jungen sitzen seit dem 23. Juni in der Höhle fest

Die Retter hatten sich nach langen Vorbereitungen erst am Sonntagmorgen endgültig zu dem Einsatz entschlossen. Das Drama dauert seit dem 23. Juni, als Wassermassen die Gruppe mehrere Kilometer tief in der Höhle eingeschlossen hatten. Die Rettung ist äußerst gefährlich: Bei den Vorbereitungen kam ein thailändischer Taucher in der Nacht zum Freitag ums Leben.

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kad/news.de/dpa
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SO lief die Rettungsaktion der Kinder

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