02.07.2018, 10.50 Uhr

Geheimakten aufgetaucht!: UFOs wurden 50 Jahre lang von Spionen gejagt

UFO-Sichtungen werden immer wieder gemeldet. Dieses Flugobjekt ist allerdings bekannt: Es handelt sich um einen Quadkopter.

UFO-Sichtungen werden immer wieder gemeldet. Dieses Flugobjekt ist allerdings bekannt: Es handelt sich um einen Quadkopter. Bild: Frank Rumpenhorst, dpa

Kürzlich freigegebene Dokumente des britischen Geheimdienstes MI5 offenbaren spannende Ermittlungen. 50 Jahre lang jagten Spione UFOs nach, um Zugang zu außerirdischen Technologien zu erhalten.

Geheimdienst-Dokumente bestätigen UFO-Jagd durch Spione

Die zwischen 1947 und 1997 geführten Berichte bestätigen, dass Spione des Geheimdienstes eingesetzt wurden um UFO-Sichtungen in ganz Großbritannien zu untersuchen. Die Nachforschungen um die mysteriösen Flugkörper wurden 1997 eingestellt, nachdem bei den Behörden Bedenken aufkamen, dass die Untersuchungen von oftmals wilden Behauptungen die Mitarbeiter von anderen, wichtigeren Pflichten ablenke. Dennoch war unbekannt, ob überhaupt etwas in dieser fünfzig Jahre andauernden Jagd nach UFOs aufgedeckt wurde.

Inhalt der Geheimakten von Dr. David Clarke veröffentlicht

Der Journalist Dr. David Clarke behauptet, bearbeitete Kopien dieser Unterlagen erhalten zu haben. Darüber schreibt er auf seinem persönlichen Blog und bezieht sich auf den "Freedom of Information Act", das Gesetz zur Informationsfreiheit, aus dem Jahr 2000. Es erteilt der Öffentlichkeit das Recht, Zugang zu staatlichen Dokumenten anzufordern, wovon Clarke Gebrauch gemacht habe. Im Gespräch mit der britischen Boulevardzeitung "The Sun" erklärt er den Inhalt der bisher unter Verschluss gehaltenen Akten.

Außerirdische Technologien waren Ziel der Alien-Jagd von Geheimdienst

Er bestätigt, dass die Regierung darauf aus gewesen war, Technologien von UFOs zu erlangen. Sie hätten außerdem "verzweifelt versucht, die Veröffentlichung dieser bisher geheimen und sensiblen Papiere über ein Jahrzehnt lang zu verzögern." Clarke gibt außerdem an, die Akten zeigen dass die Behörden die außerirdischen Technologien unbedingt erhalten wollten - "egal woher, und bevor sie die Russen oder Chinesen zuerst in die Finger bekommen". Nach seinen Angaben wurden die Dokumente teilweise zensiert, geben aber trotzdem Aufschluss über das Interesse des britischen Militärs an außerirdischen Technologien - die sie betont zurückhaltend als "neuartige Waffentechnologien" bezeichneten.

Existenz von Aliens durch ehemaligen NASA-Angestellten Kevin Knuth bestätigt

Der "Daily Star" zitiert Kevin Knuth, einen ehemaligen Mitarbeiter der US-Raumfahrtsbehörde NASA, der ebenfalls von der Existenz außerirdischer Raumschiffe in unserem Universum überzeugt ist. Als heutiger Physikprofessor an der Universität von Albany sagt er, die Menschheit müsse der Möglichkeit ins Auge sehen, dass UFO-Sichtungen tatsächlich Besucher aus dem All seien. Er besteht darauf, dass dahingehend mehr Nachforschungen stattfinden müssen, die der Menschheit von großem Nutzen sein würden. Clarke und Knuth sind außerdem nicht die einzigen Wissenschaftler, die ganz sicher glauben: Aliens sind zum Greifen nah.

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scs/loc/news.de
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