25.06.2018, 11.13 Uhr

Brutale Kindstaufe: Unfassbar! Pfarrer schlägt weinenden Täufling

Ein französischer Priester ohrfeigte ein Baby während einer Taufe - jetzt ist er seinen Job los (Symbolbild).

Ein französischer Priester ohrfeigte ein Baby während einer Taufe - jetzt ist er seinen Job los (Symbolbild). Bild: Fotolia / Antonio Gravante

Wenn ein Baby getauft wird, geht das selten ohne Emotionen vonstatten, wenn Eltern und Taufpaten tief ergriffen sind von der Zeremonie. Deshalb fließen bei Taufen auch mal Tränchen - und das nicht nur bei den Erwachsenen, sondern auch bei den Täuflingen im Babyalter. Schließlich findet es nicht jedes Baby beruhigend, mit kaltem Wasser beträufelt und von zahlreichen Menschen umringt zu sein.

Baby weint bei Taufe - und wird vom Priester geschlagen

So trug es sich auch bei einer Taufe in Champeaux in Frankreich zu. Ein 89 Jahre alter Priester wurde damit betraut, ein kleines Baby zu taufen, doch der Knirps zeigte sich bei der Zeremonie wenig kooperativ und tat seinen Unmut durch Weinen kund.

Doch anstatt die Taufe einfach weiter zu vollziehen, ließ sich der betagte Geistliche zu einer Handgreiflichkeit hinreißen. In einem Video der Taufe, das bei YouTube von Verwandten hochgeladen wurde, ist zu sehen, wie das weinende Baby vom Priester geohrfeigt wird, als es nicht aufhören will, zu schreien. Zuvor packte der Priester seinen Täufling und versuchte offenbar, das kleine Kind zu beruhigen.

Im Video: Eltern nach Ohrfeige von Priester völlig perplex

Die Eltern des kleinen Jungen scheinen zunächst kaum zu begreifen, was ihrem Sohn am Taufbecken widerfährt, doch der Vater des Babys ist wenige Augenblicke später zu sehen, wie er seinen in Tränen aufgelösten Sohn dem Brutalo-Pfarrer entreißt.

Priester ohrfeigt Baby - Suspendierung!

Für den handgreiflichen Priester hat die Baby-Ohrfeige übrigens ein Nachspiel: Der 89-Jährige hat von der Diözese in Meaux eine Suspendierung erhalten und darf künftig weder Taufen noch Hochzeiten leiten und auch keine Gottesdienste predigen, wie unter anderem der britische "Telegraph" berichtet. Der Ausraster des Kirchenmannes sei mit Ermüdungserscheinungen zu erklären. Der Geistliche selbst habe im französischen Rundfunk erklärt, das Kind habe nicht aufgehört zu weinen und er habe nicht gewusst, wie er den Täufling hätte beruhigen sollen.

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loc/jat/news.de
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