14.03.2018, 14.42 Uhr

Der Fang des Tages: Frau angelt 62-Kilo-Monster in Australien

Ein Wrackbarsch mit 62 Kilogramm Gewicht ging einer Anglerin vor der Küste Australiens ins Netz.

Ein Wrackbarsch mit 62 Kilogramm Gewicht ging einer Anglerin vor der Küste Australiens ins Netz. Bild: Fotolia / digidreamgrafix

Diesen Fang kann man mit Fug und Recht einen dicken Brocken nennen: Eine Touristin aus Großbritannien hat bei einem Angelausflug in Perth in Australien ein wahres Monster von einem Fisch aus dem Wasser gezogen. Die Anglerin hatte nämlich, so ist es in einem Bericht der britischen "Daily Mail" zu lesen, einen Barsch von sagenhaften 62 Kilogramm an der Angel!

Dicker Brocken! Anglerin fischt 62-Kilo-Monster aus dem Meer

Der Sensationsfang ging der 68-Jährigen namens Sue Elcock ins Netz, als sie mit ihrem Sohn Simon und ihrer Schwiegertochter Michelle einen Angelausflug vor der Küste von Lancelin unternahm. Schon als sie ein Ziehen an der Angelschnur bemerkte, ahnte die passionierte Anglerin, dass ein mächtig großer Fisch angebissen habe. Wie gewaltig das Schuppentier war, erkannte die Petrijüngerin erst, als der Barsch ins Boot gezogen wurde.

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162 Zentimeter! Riesenfisch ist größer als die Anglerin selbst

Ganze 162 Zentimeter maß der Riesen-Fisch, der damit sogar länger war als die Anglerin selbst. "Ich konnte gar nicht glauben, wie groß er war", erinnerte sich die 68-Jährige an den Fang ihres Lebens. Der Fisch sei "so groß wie ein Sofa" gewesen. Der Monster-Fisch wurde nach dem Angelerfolg jedoch nicht ins Meer zurückgelassen, sondern fachmännisch filettiert - auch wenn dies der glücklichen Anglerin Sue Elcock zufolge selbst mit vereinten Kräften ihrer Angelfreunde und ihres Sohnes ausnehmend viel Zeit in Anspruch genommen hätte.

Monster-Fisch aus Australien ist ein Wrackbarsch

Bei genauem Hinsehen entpuppte sich der Monsterfisch übrigens als Wrackbarsch. Ausgewachsene Exemplare der zur Familie derPolyprionidae gehörenden Fische können bis zu zwei Meter lang werden und ein Gewicht von bis zu 100 Kilogramm auf die Waage bringen. Seinen Namen enthielt der Barsch, weil er häufig in der Nähe von versunkenen Schiffswracks beobachtet wurde.

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loc/koj/news.de
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