18.11.2018, 13.12 Uhr

Wetter November 2018 aktuell: Schnee und Glätte! Polarluft lässt Deutschland zittern

Frost könnte in Brandenburg und Bayern für Eisnebel sorgen.

Frost könnte in Brandenburg und Bayern für Eisnebel sorgen. Bild: dpa

Der November zeigt sich bisher ungewöhnlich warm. Doch nun kündigt sich der Winter an - mit Minustemperaturen, Schnee und Frost. Die aktuellen Wetter-Aussichten für Deutschland, lesen Sie hier.

Wetter-News im Ticker - Die DWD-Wettervorhersage aktuell

+++ 18.11.2018: Glätte, Schnee und Frost - Winter kommt nach Deutschland +++

 

Ein bisschen Schnee, etwas Regen: Die neue Woche in Deutschland beginnt ungemütlich und kalt. Die Temperaturen bleiben tagsüber nur noch einstellig und erreichen Höchstwerte von bis zu 7 Grad. Dies teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Sonntag mit. Nachts kann es dann bei bis zu minus 8 Grad auch zu Frost und Glätte kommen. Grund ist das Hoch "Burckhard", an dessen Rand sich Deutschland befinde, erklärte Florian Bilgeri vom DWD. Durch die so entstehende Strömung aus Nordosten gelange deutlich kühlere Luft als bisher nach Deutschland.

Nach einem meist sonnigen Wochenende beginnt der Montag mit vielen Wolken und mancherorts mit Regen, der laut DWD oberhalb von 500 Metern auch als Schnee herunterkommen kann. Zum Schlittenfahren reicht das aber noch nicht, wie DWD-Experte Bilgeri erklärte. "Die Neuschneemengen sind auch im Bergland nur gering." Die Höchstwerte erreichen zwischen 0 Grad am höheren Alpenrand und 7 Grad im Nordwesten. Nachts kühlt es dann auf 3 bis minus 8 Grad ab. Dabei wird es stellenweise glatt.

Auch am Dienstag wird es mit weiterhin vielen Wolken nicht wesentlich freundlicher. Nur südlich des Mains kann sich laut DWD zwischendurch auch mal die Sonne durchsetzen. Mit Tageshöchstwerten von 0 bis 5 Grad bleibt es kalt. Nachts sinkt die Temperatur auf bis zu minus 5 Grad. Zur Wochenmitte bleibt es meist trocken, der Mittwoch kann neben vielen Wolken auch zeitweise mit sonnigen Abschnitten aufwarten. Höchstwerte erreichen im Westen und an der See bis 6, sonst 1 bis 4 Grad. Auch in der Nacht zu Donnerstag kann es dann wieder glatt werden.

+++ 09.11.2018: Meteorologen warnen vor Frost, Eisnebel und Regen +++

Der Freitag zeigte sich überwiegend grau. In der Nacht zum Samstag zieht sich das herbstliche Wetter fort. Im Norden, Osten und Süden des Landes bleibt es neblig. Im Westen gibt es dagegen kräftige Regenschauer. In Süd-Brandenburg, Bayern und Oberschwaben fallen die Temperaturen bis auf -1 Grad. Das heißt Frostgefahr. Durch den anhaltenden Nebel droht Eisnebel. Auch die Straßen könnten gefährlich glatt werden. Im Tagesverlauf steigen die Temperaturen dann wieder.

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+++ 08.11.2018: T-Shirt statt Wollmütze im November - Im Süden bis 20 Grad möglich +++

Wintermantel und Wollmütze können die Menschen in Teilen Deutschlands auch die nächsten Tage oft noch im Schrank lassen. Am Wochenende locken Temperaturen bis zu möglicherweise 20 Grad im Süden die Menschen zu Herbstspaziergängen im T-Shirt, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag mit. Deutschland liege in einer südlichen Strömung zwischen Hoch "Zouhir" mit Zentrum über der Ukraine und einem Tiefdruckkomplex über dem Nord- und Nordostatlantik. Nachts kann es entsprechend der Jahreszeit aber empfindlich kalt werden. Trotz der warmen Werte scheint die Sonne nicht überall ungetrübt.

Im Oktober kehrt der Herbst mit Regen und sogar erstem Schnee ein.

Im Oktober kehrt der Herbst mit Regen und sogar erstem Schnee ein. Bild: dpa

Am Freitag liegen die Temperaturen zwischen 10 und 15 Grad, es gibt gebietsweise starke bis wechselnde Bewölkung. Im Norden und Nordosten kann es zeitweise regnen.

Am Samstag bleibt es laut DWD-Vorhersage in weiten Teilen Deutschlands - von den Alpen bis zum Oderbruch sonnig und weitgehend trocken. In anderen Teilen kann es zeitweise auch regnen. Die Temperaturen liegen zwischen 11 und 16 Grad. Es weht ein schwacher, im Westen und Nordwesten mäßiger Wind aus südlichen Richtungen. An der Nordsee wird es stürmisch. Nachts fallen die Werte auf 11 bis 4 Grad.

Im Osten und Süden startet der Sonntag mit teils zähem Nebel, tagsüber ziehen Wolken auf und es kann regnen. Auch für den Norden und Westen sagt der DWD zeitweise Schauer voraus, vereinzelt mit Gewittern. Die Werte können je nach Sonnenschein auf bis zu 18 Grad steigen. Im Süden sollen am Wochenende sogar Temperaturen bis 20 Grad möglich sein.

+++ 24.10.2018: Wind flaut ab, aber Wetter bleibt herbstlich +++

Der Wind in Deutschland flaut ab, nachdem am Dienstag teils orkanartige Böen über das Land gezogen sind. Doch gerade im Osten und Südosten muss auch am Mittwoch mit starken Böen von bis zu 60 Stundenkilometern und auf besonders hohen oder freistehenden Berggipfeln mit schweren Sturmböen bis 100 Stundenkilometern gerechnet werden. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am frühen Morgen weiter mitteilte, sind an den Küsten starke bis stürmische Böen mit einer Geschwindigkeit von rund 70 Kilometern pro Stunde möglich.

Neben dem kräftigen Wind machen auch die gesunkenen Temperaturen und Regen das Wetter herbstlich-ungemütlich. In den meistens Teilen Deutschlands wird der Himmel am Mittwoch voraussichtlich stark bewölkt sein. Im Nordosten kann laut DWD jedoch die Sonne durchkommen. Regnen soll es von der Mitte Deutschlands bis in den Südosten der Republik, besonders stark in den Alpen.

Die meisten Menschen werden sich nicht nur wegen des Regens etwas dicker anziehen müssen: Der DWD rechnet mit Tageshöchstwerten von 10 bis 15 Grad. Nur im Südwesten wird es laut Vorhersagen mit bis zu 17 Grad etwas wärmer.

+++ 02.10.2018: Der Herbst ist da - Die Woche startet mit Wolken und Regen +++

Der Herbst ist in Deutschland eingekehrt und richtet sich ein - pünktlich zum Beginn der Schulferien in einigen Bundesländern. Ein Tief treibt kühle Meeresluft durch die Republik, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag mitteilte. Mancherorts stürmt es auch - der Himmel ist wolkig.

Am Dienstag ziehen von Nordwesten bis zur Mitte dichte Wolken auf, zeitweise regnet es. Südlich von Mosel und Main bleibe es überwiegen trocken, vom Oberrhein bis nach Niederbayern zu Tagesbeginn heiter. Die Höchsttemperatur rangiere zwischen 10 und 16 Grad, im Bergland sollen es 8 Grad werden. An der See und auf höheren Berggipfeln werden Sturmböen erwartet.

Am Mittwoch wird es dem DWD zufolge überwiegend wechselhaft und in der Nähe der Alpen stark bewölkt. Im Norden und Osten ziehe starker bis stürmischer Frischwind auf, an den Küsten und im höheren Bergland gebe es erneut Sturmböen. Die Temperaturen erreichen 14 bis 19 Grad.

Am Donnerstag ist es dann im Norden meist dicht bewölkt, in Küstennähe sind Schauer zu erwarten. Sobald sich der Nebel auflöst, wird es sonst laut DWD heiter, verbreitet sonnig und trocken. Die Temperaturen können noch einmal die 20-Grad-Marke knacken.

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