21.02.2018, 12.08 Uhr

Wetter aktuell im News-Ticker: Dauerfrost! Eisige Kältewelle rollt auf Deutschland zu

Aus Russland kommt eisige Polarluft nach Deutschland.

Aus Russland kommt eisige Polarluft nach Deutschland. Bild: dpa

Glatteis und Regen statt Wintersonne: Am Donnerstag ist nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mit einem erneuten Wetterumschwung zu rechnen. Dann breite sich am Morgen ein Wolkenband zunächst von Westen aus, sagte ein Sprecher am Mittwoch. Bis Freitagnacht überquere die Wolkenfront Deutschland ostwärts und halte dabei auch Niederschläge bereit.

Wetter-News im Ticker - Die DWD-Wettervorhersage aktuell

+++ 21.02.2018: Kältewelle rollt auf Deutschland zu +++

Temperaturen wie am Polarkreis, dazu ein schneidender Nordostwind: Deutschland steht zum Wochenende ein kräftiger Kälteeinbruch bevor. Frost bis zu minus 20 Grad erwarten die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für die kommenden Nächte. Selbst tagsüber gibt es fast überall klirrenden Dauerfrost - und der fühlt sich "noch deutlich kälter an als er ohnehin ist", sagte ein DWD-Meteorologe am Donnerstag in Offenbach.

Grund für die bevorstehende Kältewelle ist eine starke Strömung aus Nord und Nordost, die bitterkalte Luft aus Finnland, Schweden und Russland nach Deutschland bringt - dort wurden am Mittwochvormittag Temperaturen zwischen minus zehn und minus 20 Grad gemessen. "Diese Luft macht sich gerade auf den Weg nach Mitteleuropa und kommt am Wochenende an."

Mindestens bis Donnerstag der kommenden Woche bleibt es laut DWD frostig. Manche Modelle gehen sogar von einer noch längeren Kälteperiode aus. Denn die derzeitige Wetterlage über Europa sei vergleichsweise stabil, erklärte der Wetterkundler. 2013 habe es ein vergleichbares Phänomen gegeben - mit der Folge, dass es bis in den März hinein in Deutschland frostig kalt blieb.

Einen Lichtblick gibt es jedoch: Das vielerorts trübe Wetter der vergangenen Wochen scheint damit vorerst vorbei. Abgesehen von der Ostseeküste und dem Alpenrand wird es meist sonnig.

+++ 20.02.2018: Schnee an der Ostsee und manchmal sonnige Wintertage +++

Gleich drei Hochdruckgebiete prägen in den kommenden Tagen das Wetter in Deutschland und sorgen in weiten Teilen für trockene und mitunter sogar sonnige Wintertage. An der Ostsee dagegen sind auch Schneeschauer möglich, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Dienstag. Südlich der Donau verdeckt Hochnebel die Sicht auf die Sonne, auch ein paar Schneeflocken können dort fallen. Vor allem im Nordosten sind viele Wolken möglich.

Trotz längerer sonniger Abschnitte lässt teils starker Wind vor allem im Süden Deutschlands die gefühlte Temperatur noch deutlich niedriger erscheinen als die erwarteten Höchsttemperaturen von drei Grad im Osten und fünf Grad im Westen. In exponierten Kammlagen in den Bergen pfeift der Wind, im Hochschwarzwald muss mit Sturmböen gerechnet werden. Kalt sind die kommenden Nächte: Die Temperaturen sinken auf minus neun Grad, in der Nacht zum Freitag könnte es sogar bis minus elf Grad kalt werden.

+++ 19.02.2018: Eisige Luft aus Russland sorgt für frostige Woche +++

Die Kälte bleibt auch in den kommenden Tagen bestehen. Schuld ist frostige Luft aus Russland. In den Alpen kann es sogar zweistellige Minustemperaturen geben. Der deutsche Wetterdienst sieht die Chance auf Schnee an der Küste als hoch an.

+++ 16.02.2018: Wetterdienst verspricht "volle Schippe Schnee" für den Süden +++

Freude für Bergfreunde: 20 Zentimeter Neuschnee sollen am Wochenende im Schwarzwald und in den Alpen fallen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach versprach am Freitag "eine volle Schippe Schnee". Zwar lasse das Tauwetter den Schnee in den Skigebieten gerade ordentlich schmelzen, sagte Jacqueline Kernn von der Wettervorhersagezentrale. "Aber keine Sorge, schon am Samstag sorgt Tief "Sabine" für teils kräftige Schneefälle in der Südhälfte Deutschlands." Verbreitet dürfte der Neuschneezuwachs um die zehn Zentimeter liegen, "gebietsweise sind im Schwarzwald und in den Alpen auch bis zu 20 Zentimeter möglich".

Am Sonntag hört es schon wieder auf zu schneien. Die Temperaturen gehen zurück. Gebietsweise zeigt sich für längere Zeit die Sonne. In den Bergen kann man also prächtig Ski fahren und rodeln. Ansonsten ist zumindest ein winterlicher Sonntagsspaziergang drin.

In der Nordhälfte ist von Weiß nichts zu sehen. Ein paar Schauer an der Küste, Nebelfelder am Morgen, das war's. Im Westen scheint längere Zeit die Sonne. Die Temperaturen sind dort mit bis zu acht Grad auch am höchsten.

+++ 14.02.2018: Sonne ade - Glatteis und Regen im Anmarsch +++

Da der Boden vielerorts noch gefroren ist und in Bodennähe Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes herrschen können, besteht teilweise erhöhte Glatteisgefahr durch überfrierenden Regen. Besonders gefährdet sind nach Angaben des DWD geschützte Tallagen im Mittelgebirgsraum, das Donautal, die Bodenseeregion und weite Teile Ost- und Südostbayerns.

Nasskaltes Wetter gibt es nach den Prognosen der Meteorologen vor allem im Süden auch am Freitag und Samstag. Allerdings geht die Glättegefahr zurück. Am Samstag kann es auch schneien oder Schneeregen geben. In der Nordhälfte Deutschlands dagegen bleibt es weitgehend trocken und auch die Sonne dürfte sich zeitweise blicken lassen. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen vier und acht Grad, während in den Nächten weiterhin Minusgrade herrschen. Nur in der Küstenregion ist es nachts etwas wärmer.

+++ 13.02.2018: Fastenzeit beginnt mit Sonnenschein - weiter Glättegefahr +++

Mit strahlendem Sonnenschein beginnt die Fastenzeit am Aschermittwoch. Abgesehen von einigen Hochnebelfeldern im Süden werde bei einem bis fünf Grad in ganz Deutschland kaum eine Wolke den Tag trüben, teilte der Deutsche Wetterdienst am Dienstag in Offenbach mit. Am Abend ziehen dann im Westen und Nordwesten erste Wolkenfelder heran, und ab Donnerstag breiten sich Schnee und Regen in Richtung Osten aus.

Autofahrer müssen weiter den Eiskratzer bereit halten, denn nachts wird es frostig: Bis zu minus zehn Grad sind der Vorhersage nach möglich, stellenweise kann es noch eisiger werden. Für Donnerstagmorgen warnen die Meteorologen vor Glatteis im Südwesten und dem zentralen Mittelgebirgsraum. In Richtung Wochenende ist dann wieder trockeneres Wetter in Sicht.

+++ 12.02.2018: Ein bisschen Sonne - nächstes Regen-Tief ist schon im Anmarsch +++

Am Faschingsdienstag und am Valentinstag kommt vielerorts noch einmal die Sonne heraus. Danach ist das nächste Regen-Tief aber bereits im Anmarsch, sagte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag voraus. Tief "Renate" breitet sich von der Nacht zu Donnerstag zunächst von Westdeutschland aus. Statt Regentropfen können nach Ansicht der Meteorologen dann auch Schneeflocken fallen - jedenfalls in einer Höhe von 400 bis 600 Meter. Auch Glätte durch überfrierende Nässe sei nicht auszuschließen, warnte der DWD.

Am Donnerstag breiten sich dichte Wolken mit Schnee und Regen weiter Richtung Osten und Süden aus. Dann steigt auch dort die Schneefallgrenze bis in höhere Lagen an. Anfangs kann noch gefrierender Regen fallen und für Glätte sorgen. Im Westen und im Süden regnet es den Angaben zufolge auch längere Zeit.

Im Osten und Südosten Deutschlands ist es mit Temperaturen zwischen null und vier Grad kühl, im Westen und Südwesten mit fünf bis acht Grad dagegen deutlich milder. In den Alpentälern ist in den kommenden Nächten auch noch strenger Frost möglich - dort kann es bis zu minus 15 Grad kalt werden.

+++ 10.02.2018: Schlecht für Karnevalisten: Wetter bleibt ungemütlich +++

Schlechte Nachrichten für Karnevalisten: Das Wetter in Deutschland bleibt erstmal ungemütlich. Während sich im Osten und Nordosten am Samstag zunächst noch manchmal die Sonne zeigt, breiten sich in der Nacht zum Sonntag fast flächendeckend dichte Wolken über Deutschland aus - mit Ausnahme des Nordostens. Im Westen ist gebietsweise Schneefall möglich, im Süden rechnen die Meteorologen des Deutschen Wetterdiensts mit Schneegriesel. Vor allem im höheren Bergland und im weitgehend wolkenfreien Nordosten bleibt es frostig. Doch auch in anderen Regionen kann es wegen Schneeregens glatt auf den Straßen werden. Am Sonntag steigen die Temperaturen tagsüber dann zumindest auf Höchstwerte von zwei bis sieben Grad.

Auch der Rosenmontag hält außer Graupelschauern und Wintergewittern nicht viel für Narren und Jecken bereit. Erst in der Nacht klingen die Niederschläge ab und die Wolkendecke lockert sich auf. Am Dienstag scheint die Sonne im Osten und Süden dann wieder länger.

+++ 09.02.2018: Wetter zu Karneval wird schaurig - Schnee und Graupel erwartet +++

Südlich der Donau, an den Alpen und im Allgäu schneit es am Wochenende teilweise sogar kräftig. Dort gibt es nachts bei Temperaturen von bis zu minus zehn Grad zudem strengen Frost. Im restlichen Land fällt nur wenig Schnee. Die Sonne zeigt sich aber kaum. Am Rosenmontag reißt die dichte Wolkendecke bestenfalls im äußersten Südwesten und Nordosten für ein paar Stunden auf.

Immerhin: "Am Dienstag ist der launische Spuk beim Wetter schon wieder vorbei", schätzte der Meteorologe. Zum Aschermittwoch bringe ein Zwischenhoch meist freundliches Wetter.

+++ 08.02.2018: Schneeregen und Graupelschauer im Anmarsch +++

Nach dem sonnigen Karnevalsauftakt wird es in den nächsten Tagen wieder trüber. Bereits am Freitag zieht sich Bewölkung zusammen, am Samstag bleibt voraussichtlich nur der Osten von einer dichten Wolkendecke verschont, wie der Deutsche Wetterdienst am Donnerstag berichtete. Mit den Wolken kommen vor allem am Wochenende zunehmend Graupelschauer und Schneeregen, im Bergland auch Neuschnee.

Die Temperaturen gehen unterdessen leicht nach oben, tagsüber reichen sie am Freitag vom Gefrierpunkt bis sieben Grad. In den Nächten herrscht, abgesehen von der Nordseeküste, dagegen weiterhin Frost.

Ein Tief aus Großbritannien, das am Wochenende über die Nordsee nach Skandinavien zieht, bringt etwas mildere Temperaturen als an den vergangenen Tagen, aber auch Niederschläge mit sich. Vor allem der Sonntag könnte besonders im Westen und Nordwesten ungemütlich werden mit Regen und Schneeregen. Südlich der Donau hingegen könnte es in der Nacht zu Montag auch längere Zeit schneien.

+++ 07.02.2018: Oft sonnig und trocken vorm Straßenkarneval +++

Mit viel Sonnenschein und hier und da etwas Schnee geht es auf den Straßenkarneval zu. Das knackig kalte Wetter der vergangenen Tage mit Sonne und blauem Himmel setzt sich auch am Donnerstag häufig fort, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Mittwoch prognostizierte. Vor allem im Norden, Westen und der Mitte werde es erneut für längere Zeit sonnig. Nur in Bayern sowie im Osten südlich von Berlin bleibe es überwiegend bewölkt. Südlich der Donau und im Bayrischen Wald schneie es zudem bis zum Nachmittag leicht. Die Höchsttemperaturen lägen bei vier Grad.

Auch am Freitag soll, abgesehen vom Süden Deutschlands, wieder vielerorts die Sonne scheinen. Erst am Nachmittag ziehen demnach von Nordwesten her dichte Wolken ins Land, die aber keinen Niederschlag mitbringen. Die Temperaturen werden bei null bis fünf Grad erwartet.

Die Sonne lässt sich der Vorhersage zufolge am Samstag nur noch im Osten blicken. Überall sonst sei es häufig wolkig bis stark bewölkt, im Westen und Nordwesten falle vereinzelt etwas Schnee. Im Rest der Republik sei es überwiegend trocken - und damit sei auch am Rosenmontag und Faschingsdienstag zu rechnen. Nur am Alpennordrand solle dann etwas Schnee fallen, teilte der DWD mit.

+++ 06.02.2018: Traum-Winterwetter für viele Gegenden Deutschlands +++

Über Wetter wie aus dem Winterurlaub-Prospekt können sich viele Menschen in Deutschland in den kommenden Tagen freuen. Es wird sonnig und frostig kalt - nur der Schnee macht sich etwas rar, wie die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Dienstag mitteilten. In den nächsten Tagen fließe mit einer nordöstlichen Strömung kalte und zunehmend trockene Luft in den Norden und Osten Deutschlands und sorge dort für viel Sonnenschein und winterliche Temperaturen um den Gefrierpunkt. Bei den frostigen Temperaturen bleibt Schnee liegen, neuer komme nicht vom Himmel.

Ab Mittwochnachmittag breitet sich der Vorhersage nach im Südosten Deutschlands vom Berchtesgadener Land aus Schneefall Richtung Nordwesten aus. Nachts schneit es verbreitet südöstlich einer Linie vom Allgäu zum Bayrischen Wald. Es können fünf bis zehn Zentimeter Neuschnee fallen. "Einziger Wermutstropfen ist, dass man in weiten Teilen Bayerns und Teilen Sachsens in den nächsten Tagen die Sonne kaum zu sehen bekommt", sagte Meteorologe Markus Übel.

Der Einfluss eines Mittelmeertiefs bringt der Südosthälfte im Flachland tagsüber positive Temperaturen. In Gegenden mit klarem Himmel wird es nachts sehr kalt: Besonders in windgeschützten Tal- und Muldenlagen ist laut der Vorhersage Frost bis minus zehn Grad zu erwarten, in speziellen "Kältelöchern" bis zu minus 15 Grad. Bis zum Wochenende soll sich an den winterlichen Temperaturen nicht viel ändern.

+++ 05.02.2018: Regen legt eine Pause ein - es wird sonnig und kalt +++

Nach tagelangem Grauschleier legt der Regen in den kommenden Tagen fast überall in Deutschland eine Pause ein. Die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) gehen davon aus, dass sich die Sonne auch über längere Zeit hinweg sehen lassen wird - auch wenn es dabei weiterhin eher kalt bleibt und in den Nächten Frost herrscht. Am Dienstag sei nur mit einzelnen Schneeschauern von der dänischen Grenze bis zur Ostsee zu rechnen, sonst bleibe es trocken bei Temperaturen zwischen einem und vier Grad.

+++ 04.02.12018: Ruhiges Winterwetter mit klirrend kalten Nächten +++

In der Nacht zum Dienstag ist es vor allem im Norden an den Küsten und im Südwesten meist stark bewölkt, ansonsten klart es gebietsweise auf. Die Temperaturen sinken auf minus zwei bis minus acht Grad, im Bergland auf unter minus zehn Grad. Der Dienstag soll wechselnd bewölkt werden, gebietsweise kann die Sonne auch längere Zeit scheinen. Bis auf den äußersten Norden bleibt es trocken. Im Westen und Süden liegen die Temperaturen bei etwa einem Grad, im Norden herrscht leichter Dauerfrost.

In der Nacht zum Mittwoch kühlt es auf minus fünf bis minus zehn Grad ab, in den Bergen gibt es strengen Frost mit bis zu minus 13 Grad. Der Himmel ist klar, nur im Süden hält sich stärkere Bewölkung. Am Mittwoch soll es laut dem DWD mit Sitz in Offenbach teils heiter, teils wolkig werden. Die Temperaturen liegen zwischen minus drei und plus zwei Grad.

+++ 03.02.2018: Kommende Woche mit Minusgraden, Frost und Schnee +++

In der neuen Woche geht es winterlich weiter. An der Ostsee und den Alpen erwarten die Meteorologen weiterhin Schneeschauer. Ansonsten zeigt sich am Montag aus dichten Wolkenfeldern heraus auch für längere Zeit die Sonne. Die Temperaturen erreichen maximal +3 Grad. In der Nacht zum Dienstag klart es auf. Die Temperatur gehen auf bis auf -8 herunter. Bei Schnee und im Bergland sacken die Werte auf unter -10 Grad.

+++ 02.02.2018: Jetzt kommt der Winter auch ins Flachland +++

Glitzernde Eiskristalle und eine weiße Schneedecke - das gab es in diesem Winter bisher fast ausschließlich im Bergland. Doch in der kommenden Woche könnte sich der Winter auch im deutschen Flachland ausbreiten, prognostizieren die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Zunächst allerdings sorgt das Tief "Kari" weiterhin für nass-kalte Witterung mit polarer Meeresluft. Zum Wochenende dürfte sich der Wind buchstäblich drehen und kalte Luft aus Osteuropa mit sich bringen.

Kommt der Winter doch noch?

Kommt der Winter doch noch? Bild: Hendrik Schmidt / dpa

Sibirische Kälte droht dann zwar nicht, aber es wird deutlich kälter. Über sechs Grad kommen die Temperaturen am Wochenende nicht hinaus, häufig sollen sie um den Gefrierpunkt liegen, und oberhalb von 400 Meter erwarten die Meteorologen auch tagsüber leichten Dauerfrost. Zumindest gebietsweise ist am Freitag auch im Flachland vorübergehend Schnee möglich. Eine echte Winterpracht können die Experten allerdings nicht versprechen.

In der Nacht zum Montag könnte es dann zum Auftakt einer frostigen Periode kommen: Es wird bis zu minus fünf Grad kalt, im höheren Bergland sogar bis etwa minus zehn.

Zuverlässige Vorhersagen über den weiteren Verlauf der kommenden Woche waren am Donnerstag noch nicht möglich, doch die Meteorologen rechnen mit weiterhin kaltem Wetter und nächtlichem Dauerfrost. Ob die winterlichen Temperaturen auch mit Schnee einhergehen, ist offen. Denn erwartet wird, dass die Niederschläge zum Wochenende und darüber hinaus nachlassen.

+++ 01.02.2018: Minus 10 Grad! Winter kommt noch einmal zurück +++

Im Süden Deutschlands schneit es am Donnerstagmorgen ordentlich. Am Schwarzwald, im Allgäu und in Schwaben können laut "focus.de" bis zu 10 Zentimeter Neuschnee fallen und damit den Berufsverkehr behindern. Auch mit glatten Straßen solle durchüberfrierende Nässe gerechnet werden.

Der Schnee hält sich allerdings erst ab einer Höhe von 500 Metern. Im Westen Deutschlands wird der Schnee durch regen nochmal gefährlicher. Im Norden sollte ebenfalls wetterfeste Kleidung eingeplant werden, da Schneeschauer oder Graupelschauer erwartet werden. Durch Tief Kari kann es außerdem sehr windig werden. Im Osten bleibt es hingegen trocken.

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