23.02.2016, 16.06 Uhr

Eitrig, blutig, eklig: Vorsicht bei String, Panty und Co.! Falsche Unterwäsche macht krank

Bei der Wahl der Unterwäsche ist Vorsicht geboten.

Bei der Wahl der Unterwäsche ist Vorsicht geboten. Bild: dpa

Von news.de-Redakteurin Ines Fedder

Unterwäsche soll nicht nur praktisch sein, sondern vor allem gut aussehen. Heiße Dessous oder formende Hösschen stehen ganz oben auf der Einkaufsliste bei Frauen. Aber auch bei Männern sollte bei der Wahl des Slips nicht unüberlegt gehandelt werden. Denn bereits der kleinste Fehler könnte unangenehme Gesundheitsschäden nach sich ziehen.

Fehler 1: Das falsche Material

Natürlich achten die Hersteller heute darauf, dass nicht nur Baumwolle und der fesche weiße Schlüppi auf den Markt kommen. Ganz so unbedacht sollte man zur sexy Unterwäsche jedoch nicht greifen. Lycra, Satin oder Spitze sind zwar heiß, können im Schrittbereich aber zu unangenehmen Schmerzen führen. Gerade dann, wenn dieser eben nicht mittels Baumwolle verarbeitet ist. Der Grund: Die Luftdurchlässigkeit. Staut sich dort die Feuchtigkeit ist das der ideale Nährboden für Pilze und andere Infekte. Und mal ehrlich ... das will doch nun wirklich niemand.

Fehler 2: Slip über Nacht anbehalten

Nackt schlafen ist nicht unbedingt jedermanns Sache, ihrem Körper würde es aber gut tun. Falls Sie jedoch nicht ganz im Eva-Kostüm schlummern wollen, so sollten Sie unter dem Schlafanzug zumindest den Slip weglassen. Ein wenig Luft im Intimbereich schützt vor Infektionen.

Fehler 3: Nicht oft genug die Unterwäsche Wechseln

Ja, jeder würde von sich behaupten, mindestens jeden Tag den Slip zu wechseln. Menschen, die zu vermehrter Schweißproduktion neigen, sollten ihr Höschen wenn es geht sogar mehr als einmal am Tag austauschen. Auch hier gilt wieder: Verschwitzte feuchte Slips sind eine Einladung für Pilz-Infektionen und Bakterien. Diese können zu eitrigen Wucherungen bis hin zu schmerzhaften Entzündungen führen.

Themen: Unterwäsche
Seiten: 12
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