18.09.2015, 09.02 Uhr

CSU protestiert gegen Zwangsprostitution: Hunderte Huren fürs Oktoberfest

Viele Prostituierte führen ihren Beruf nicht freiwillig aus. Oftmals sind sie dem Zwang brutaler Zuhälter ausgeliefert.

Viele Prostituierte führen ihren Beruf nicht freiwillig aus. Oftmals sind sie dem Zwang brutaler Zuhälter ausgeliefert. Bild: dpa

Das 182. Münchner Oktoberfest öffnet am Samstag, 19. September 2015, seine Tore für Millionen Besucher. Dass bei Bier, Brezn und Musik auch das horizontale Gewerbe auf Hochtouren läuft, liegt wohl auf der Hand. Die Wiesn sind ein riesiges Konjunkturprogramm - auch für Prostituierte.

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Hunderte Huren extra auf dem 182. Münchner Oktoberfest 2015

Wie die "Bild Zeitung" berichtet, arbeiten etwa 800 Huren ständig in München. Zum Oktoberfest sollen aber bis zu doppelt so viele extra zum Wiesn-Verkehr anreisen. Politikerinnen der CSU schlagen darum Alarm. Am Haupteingang zur Wiesn 2015 protestierten Mitglieder der Frauen-Union gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel. Denn: Viele der Hure fürs Münchner Oktoberfest gehen ihrem Job nicht freiwillig nach, stehen unter dem Zwang brutaler Zuhälter oder wurden gar von Menschenhändlern verkauft.

Der Protest der CSU geht mit der Forderung nach schärferen Gesetzen einher. So soll es unter anderem ein ein Mindestalter für Prostituierte geben. Das soll bei 21 Jahren liegen.

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boi/Ife/news.de
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