22.05.2015, 12.48 Uhr

"Lucky Iron Fish": Kleiner Fisch soll Millionen Menschenleben retten

Von news.de-Volontärin Anne Geyer

Die Auswirkungen einer Anämie kommt oft denen eines Erschöpfungs-Zustandes gleich. Man fühlt sich ausgelaugt, schlapp und irgedwie unausgeschlafen. Daran ist oft Eisenmangel schuld, von dem viele Menschen weltweit betroffen sind - auch in den Industrienationen. Laut der World Health Organisation (WHO) leiden circa zwei Milliarden Menschen rund um den Globus an Blutarmut - das sind immerhin 30 Prozent der Weltbevölkerung. Besonders in der Dritten Welt ist Eisenmangel ein großes Problem.

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Der "Lucky Iron Fish" soll das weltweite Problem der Blutarmut besiegen. Bild: Twitter/DES Daughter/

20 Prozent aller Mütter-Sterblichkeits-Fälle ist auf Anämie zurückzuführen

Der Eisenmangel wird oft unterschätzt, doch kann er bei Kindern, schwachen Menschen und Schwangeren oft tödlich enden. Laut einer Studie der WHO sind 20 Prozent aller Mütter-Sterblichkeits-Fälle auf eine Anämie zurückzuführen. Davon sind auch Frauen in der westlichen Welt nicht ausgeschlossen. Hier liegt der Eisenmangel vor allem an einer einseitigen Ernährungsweise. In Entwicklungsländern ist eine mangelhafte Kambodscha erhält Khmer-Statuen aus den USA zurück.

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