14.05.2015, 08.00 Uhr

Die verrücktesten Gesetze aus aller Welt: Sexuelle Belästigung eines Mülleimers streng verboten

Alle denkbaren Kuriositäten sind gesetzlich geregelt (Symbolbild).

Alle denkbaren Kuriositäten sind gesetzlich geregelt (Symbolbild). Bild: Fotolia/Lukas Gojda

Von news.de-Volontärin Lisa Volkmann

Skurrile Gestze gibt es überall auf der Welt. Meist sind sie Relikte vergangener Zeiten. Doch hinter jedem Gesetz steckt eine lustige Entstehungsgeschichte. Fakt ist, dass es tatsächlich einst Bedarf gab an derart bizarren Gesetzen. Was muss es wohl für eine Katastrophe ausgelöst haben, als sich damals in Fairbanks (USA) Elche auf offener Straße paarten? Zum Glück ist es heute gesetzlich geregelt, in einem solchen Fall schnell einzugreifen.

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Bevor wir uns dem Land mit den unumstritten dümmsten Gesetzen widmen, geht es erst einmal hinaus in die Welt. Denn auch hier schlummern wahre Gesetzesschätze: Auf der kanadischen Halbinsel Nova Scotia zum Beispiel ist es strikt untersagt, während eines Regenschauers seinen Rasen zu wässern. Ist doch logisch!

Fernseh-Lady Khloé Kardashian beweist, dass sie Humor hat. Wegen einem Selfie in einer zu engen Jeans hat sie sich selbst nun einen neuen Spitznamen zugelegt.
Kurioser Spitzname

Khloe Kardashian benennt sich nach ihren Schamlippen

Bizarres Großbritannien: Sinnlose Gesetze auf der Insel

Wie das Portal "Travelworks" berichtet, ist es im englischen York immer noch erlaubt, nach Sonnenuntergang und innerhalb der Stadtmauern einen Schotten mit Pfeil und Bogen zu erschießen. Apropos Großbritannien: Noch bis in die 50er Jahre war Selbstmord in England verboten - und wurde mit der Todesstrafe geahndet. Dazu gibt es nichts mehr zu sagen.

Laut dem "Outer Space Act" ist es auf der Insel auch ausdrücklich verboten, ohne Genehmigung Gegenstände in den Weltraum zu katapultieren. Und wer sich auf der 5,5 Quadratkilometer großen Insel Sark im Ärmelkanal scheiden lassen will, für den wird's schwierig. Denn bei Beendigung einer Ehe muss einer der Partner die Insel für mindestens ein Jahr verlassen.

Auch auf der kontinentalen Seite des Ärmelkanals geht es kurios zu: In Frankreich ist es streng verboten, sich auf Bahnübergängen zu küssen. Anscheinend waren die knutschenden Paare früher so vertieft ineinander, dass sie heranrollende Züge nicht kommen hörten...

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