26.03.2015, 13.26 Uhr

Rätsel gelöst!: Geigenbauer findet Nazi-Schatz in Mittenwald

Noch immer suchen Menschen nach Nazi-Schätzen. Im Dritten Reich versteckten Hitlers-Anhänger unzählige Kunstschätze und Reichtümer, um sie vor den feindlichen Truppen zu schützen. Doch niemand weiß wo. Im bayerischen Mittenwald sollen wertvolle Gegenstände vergraben sein. das spekulieren Schatzsucher zumindest seit einiger Zeit. Nun soll das Versteck angeblich gefunden worden sein.

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In Mittenwald sollen die Nazis Gold und Diamanten versteckt haben.

In Mittenwald sollen die Nazis Gold und Diamanten versteckt haben. Bild: picture-alliance / dpa / Karl-Josef Hildenbrand

Nazi-Schatz in Mittenwald

Nahe Garmisch-Partenkirchen sollen die Nazis in Mittenwald einen Schatz vergraben haben. Gerüchte unter den Einheimischen gibt es schon lange. Und die Spekulationen verdichten sich: Hitlers Privatsekretär Martin Bormann soll auf einem Notenzettel ("Marsch Impromtu") einen geheimen Code notiert haben, schreibt der "Focus". Hinter diesem soll sich ein versteckter Ort verbergen. Ein Geigenbauer aus Arnheim will das Rätsel von Bormann nun gelöst haben.

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Rätsel gelöst: Nazi-Gold liegt auf Kasernengelände

Kurz vor Kriegsende haben die Nazis angeblich Gold und Diamanten an dem bislang geheimen Ort versteckt. Die "Bild"-Zeitung glaubt nun an einen niederländischen Geigenbauer aus Arnheim. Dieser behauptet, den Code geknackt zu haben. Er will wissen, dass der Nazi-Schatz auf einem Kasernengelände liege.

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Geraubt, beschlagnahmt, verkauft
Kunst im Nationalsozialismus
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"Da klebt Blut dran!"

Für alle Schatzsucher könnte Mittenwald eine wahre Goldgrube werden. Wie der Geigenbauer der "Bild" mitteilte, habe er selbst nämlich kein Interesse an dem Schatz und gebe dennoch den genauen Ort bekannt. "Ich würde nie etwas davon haben wollen, da klebt Blut dran!" Doch auch er will ein Stück vom großen Kuchen und schrieb ein Buch über den Schatz. Reaktionen aus der örtlichen Politik oder dem Kasernenbetreiber der Bundeswehr habe er laut "Bild" bisher nicht bekommen.

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bua/Ife/news.de
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