11.03.2015, 11.37 Uhr

Geister im Sanatorium St. Albans: Buuuh! In diesem Haus spukt es gewaltig!

Das St. Albans Sanatorium in Virginia ist seit Jahren als Hort des Schreckens bekannt.

Das St. Albans Sanatorium in Virginia ist seit Jahren als Hort des Schreckens bekannt. Bild: news.de-Screenshot (Facebook/ St Albans Sanatorium)

St. Albans in Virginia - ein Ort des Schreckens und Hort der ruhelosen Seelen. Die ehemalige Jungenschule hat einen grausamen Ruf. In dem riesigen Gebäude soll es spucken. Und das ist nicht einfach so daher gesagt. Die Dokumentationen über die paranormalen Aktivitäten gehen auf Jahre zurück. Doch was ist dran am großen Schrecken?

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St. Albans Sanatorium in den USA - Geisterjäger aller Welt pilgern an die Ostküste

Geisterforscher bezeichnen den Ort längst als aktivsten Platz von paranomalen Aktivitäten an der gesamten Ostküste in den USA. Seit einigen Jahren gilt das ehemalige Sanatorium in Radfort in Virginia als Pilgerstädte für Gruselfanatiker und Geisterjäger.

Touristen-Anziehungspunkt: 60 Dollar für eine Nacht im Geisterhaus

Grund genug, aus dem Touristen-Anziehungspunkt ein bisschen Profit zu schlagen. Nur schlappe 60 Dollar müssen die Besucher für eine Nacht im Geisterhaus zahlen - und dazu sind die Leute definitiv bereit. Vor allen um die Zeit rund um Halloween ist eine Gruselnacht im Geisterhaus sehr gefragt.

Grausam! Fünf Jahre tot im Auto - und niemand vermisste die Frau.

Doch spuckt es im Haus tatsächlich, oder ist das alles nur reine Marketing-Strategie? Videos beweisen, dass es dort tatsächlich nicht mit rechten Dingen zugeht.

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