01.03.2015, 08.00 Uhr

Schusswaffenunfälle in den USA: Zu wenig Taschengeld: Sohn erschießt Vater!

Nicht immer kommt es unbeabsichtigt zu derlei Schusswaffen-Unfällen. So sorgte im Januar 2015 ein Familiendrama für Schlagzeilen, bei dem ein Sohn seinen Vater erschoss, weil dieser ihm das Taschengeld kürzen wollte. 3.000 Dollar bekam der 30-jährige Thomas Gilbert Jr. jeden Monat von seinem Vater, einem reichen Hedgefonds-Gründer. Nun sollten es 200 Dollar weniger werden, woraufhin der Sohn austickte. Vor Gericht muss er sich nun wegen Mordes und illegalen Waffenbesitzes verantworten.

Liberales Waffenrecht muss geändert werden

Wann die Vielzahl dramatischer Schusswaffen-Unfälle endlich ein Umdenken einleiten wird, bleibt abzuwarten. Fakt ist aber: Die viel zu liberal gestalteten Waffengesetze der USA müssen sich dringend ändern, bevor noch mehr Menschen und Kinder sterben. Vergessen wird leider auch oftmals, dass die Kinder ein Leben lang mit ihrem Fehler leben müssen.

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fro/loc/news.de
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