27.10.2014, 15.34 Uhr

Mumifiziert und als Puppe verkleidet: Russe lebt mit 29 Mädchen-Leichen

Anatoly Moskvin lebte mit 29 Kinderleichen im Haus.

Anatoly Moskvin lebte mit 29 Kinderleichen im Haus. Bild: youtube.de/Русские новости

Es ist wirklich ein echter Horror-Prozess, der in Moskau in diesen Tage ansteht. Im Mittelpunkt der Verhandlung steht Anatoly Moskvin, der einst als Historiker tätig war. Der Russe soll einem Bericht der britischen Daily Mail zufolge bereits im Jahr 2011 tote junge Mädchen aus ihren Gräbern geholt, sie mit nach Hause genommen und als Puppen verkleidet haben.

Lesen Sie hier: Neun Monate Knast: Student schlägt Frau Penis ins Gesicht!

Leichensammler Anatoly Moskvin: Bis zu 150 Leichen aus den Gräbern geholt

Nun soll ein Gericht darüber befinden, ob der 46-jährige Leichensammler Anatoly Moskvin ins Gefängnis oder in die Psychiatrie wandert. Wie das Blatt weiterhin berichtet, soll Moskvin angeblich insgesamt bis zu 150 mumifizierte Leichen in seinen vier Wänden gehabt haben - 29 Stück sollen 2011 noch gefunden worden sein. Gruselige Details gibt es offensichtlich zuhauf: So habe Moskvin die Leichen bandagiert, eingekleidet, ihnen Namen gegeben und sogar mit ihnen ihre Geburtstage gefeiert.

Lesen Sie außerdem: Sie erstach ihren Vergewaltiger - 26-jährige Iranerin gehängt!

Wie die Daily Mail ebenfalls ausführt, soll Moskvin die Gesichter der Puppen aus Zeitungspapier hergestellt haben, welches er danach mit Farbe anstrich. Einer Mädchen-Leiche hatte der 46-Jährige angeblich den Kopf eines Teddybären aufgesetzt.

Seiten: 12
Unwetter aktuell in SüdeuropaAsteroid 2019 TM7Neue Nachrichten auf der Startseite