07.04.2014, 13.47 Uhr

Syrische Flüchtlingskinder als Ware: Widerlich! Pädophile Araber-Scheichs kaufen sich Sex-Sklaven

Reiche Araber-Scheichs kaufen in Syrien minderjährige Mädchen, um sich an ihnen sexuell zu vergehen.

Reiche Araber-Scheichs kaufen in Syrien minderjährige Mädchen, um sich an ihnen sexuell zu vergehen. Bild: picture alliance / dpa / Karl-Josef Hildenbrand

Die Folgen des stinkreiche Araber-Scheichs die Notlage der Menschen in Syrien schamlos aus.

Frauen-Kataloge erleichtern den Araber-Scheichs die Auswahl

Die reichen Pädophilen kaufen den Familien ihre Kinder ab. Aber nur für eine bestimmte Zeit, um sich an ihnen sexuell zu vergehen. Hauptsächlich junge Mädchen stehen auf der Liste ihrer Peiniger.

«Die Frauen und Kinder werden offenkundig verkauft. Sie werden als Sex-Sklaven oder Sklaven-Arbeiter benutzt und werden gegen Entgelt verheiratet», berichtet die CHP-Abgeordnete Sakine Öz in einer Rede im türkischen Parlament. Besonders schrecklich sei es, dass die jungen Frauen wie Waren angeboten werden. Es gibt Frauen-Kataloge, in denen sich die arabischen Scheichs ihre Sex-Sklavinnen aussuchen können.

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Vermittler gehen auf die Suche nach Mädchen

Bereits im März berichtete die Tageszeitung «The Independent», dass der Handel mit Mädchen ein regelrechter Wirtschaftszweig geworden sein. Professionelle Vermittler erfüllen die Wünsche ihrer pädophilen Kunden.

«The Independent» berichtet auch von der Geschichte der 17-jährigen Syrierin Nawar. Vor vier Monaten waren sie und ihre Schwester Souza (16) mit Saudi-Arabern verheiratet. Nach 20 Tagen waren die Männer verschwunden, angeblich um die Heiratsangelegenheiten in Saudi-Arabien zu regeln. Den Eltern von Nawar und Souza bezahlten die Araber umgerechnet 5000 Euro für beide Mädchen. Der Vater wurde in einer örtlichen Moschee gefragt, ob er Töchter habe und so wurden die beiden für die Hochzeit auf Zeit vermittelt. Doch davon ahnte die syrische Familie nichts.

Pädophile versprechen den Mädchen Hilfe

Laut «Deutsch Türkische Nachrichten» stimmen viele der syrischen Kinder dem Verkauf aus freiem Willen zu. Kein Wunder! Die reichen Araber-Scheichs versprechen den minderjährigen Mädchen Hilfe für die ganze Familie. Sie wollen sie angeblich aus ihrer sozialen Notlage retten und nach Saudi-Arabien bringen.

Um den Sex mit den Minderjährigen rechtlich abzusichern, ist jede Vermittlung eine Heirat. Die meisten«Ehen» enden bereits nach einem Tag.

Wirtschaftsbeziehungen wichtiger als sexuelle Ausbeutung

So schrecklich die Situation in den Golf-Staaten mit dem Kauf von Minderjährigen auch ist, der Westen schweigt. Bisher hat die internationale Staatengemeinschaft nichts gegen die pädophilen Machenschaften in den arabischen Staaten unternommen. Auch die europäische Kirche bleibt ruhig. Anscheinend sind die intensiven Wirtschaftsbeziehungen des Westens mit den Milliardären am Golf wertvoller als die Rechte der Kinder.

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bua/fro/news.de
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