24.02.2014, 11.18 Uhr

Coca-Colas virale Sternstunde: Seite 2: Witzige Gadgets gegen eine ernsthafte Sucht

Damit das reale Leben im Social-Media-Rausch unserer Zeit nicht flöten geht, haben bereits einige findige Entwickler so manches Gadget für ein Leben in der realen Welt entwickelt. Eine Kneipe in Brasilien beispielsweise war von der Smartphone-Sucht der Gäste so genervt, dass sie sich spezielle Gläser anfertigen ließ. So weit, so unspektakulär.

Ein Glas gegen die Smartphone-Sucht

Doch die Gläser haben es in sich - und damit ist nicht der Alkohol gemeint. Das Smartphone muss beim sogenannten «Offline-Glas» in eine Aussparung am Boden des Glases gelegt werden, da dieses sonst umkippt. Ein einfaches Prinzip, was die Kneipenbesucher dazu zwingt, wieder miteinander zu reden, anstatt sich ihrem Handy zu widmen.

Wie das Smartphone uns im Griff hat
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Genieß das echte Leben mit dem Social Media Guard - und einer Coke

Das gleiche Ergebnis wird durch den «Social Media Guard» von Coca-Cola erzielt. Menschen sehen sich wieder in die Augen, wenn sie einander gegenüber sitzen. Sie nehmen ihre Umgebung - Haustiere, Sonnenuntergänge, die eigene Familie - wieder bewusst wahr und werden nicht länger von ihrem Smartphone abgelenkt. Unterlegt werden diese Erlebnisse nicht minder dramatisch mit «Also sprach Zarathustra» von Richard Strauss, welche vielen bereits durch Stanley Kubricks «2001: Odyssee im Weltraum» bekannt sein dürfte.

Am Ende kommt jedoch auch der Brause-Hersteller nicht umhin, noch eine erfrischende Coca-Cola zu zeigen. Denn wie könnte man das reale Leben besser genießen, als mit einer eiskalten Coke in seiner Hand.

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