18.05.2019, 07.42 Uhr

2. ESC-Halbfinale 2019 Gewinner: DIESE 10 Länder stehen im Finale! Wer ist schon raus?

Die Gruppe Hatari aus Island konnte im ersten ESC-Halbfinale überzeugen.

Die Gruppe Hatari aus Island konnte im ersten ESC-Halbfinale überzeugen. Bild: imago images / ZUMA Press/spot on news

Der 64. Eurovision Song Contest steht in den Startlöchern. Welche Länder am 18. Mai im ESC-Finale in Tel Aviv, Israel, antreten dürfen, entscheidet sich in zwei Qualifikationsrunden.

Eurovision Song Contest 2019: So lief das 2. ESC-Halbfinale

Vom ESC-Finale träumten am Donnerstagabend 18 Kandidaten im Internationalen Kongresszentrum in Tel Aviv. Im zweiten Halbfinale wurden noch zehn der begehrten Startplätze im Finale vergeben. Das zweite Halbfinale war besser besetzt, als das erste, das am Dienstagabend bereits einige Überraschungen lieferte.

2. ESC-Halbfinale 2019: Diese Länder schafften es ins Finale

Nordmazedonien: Tamara Todevska - "Proud", Niederlande: Duncan Laurence - "Arcade", Albanien: Jonida Maliqi - "Ktheju tokës", Schweden: John Lundvik - "Too Late For Love", Russland: Sergey Lazarev - "Scream", Aserbaidschan: Chingiz - "Truth", Dänemark: Leonora - "Love Is Forever"
Norwegen: KEiiNO - "Spirit In The Sky", Schweiz: Luca Hänni - "She Got Me", Malta: Michela - "Chameleon"

Diese Länder sind im 2. ESC-Halbfinale 2019 ausgeschieden

Armenien: Srbuk - "Walking Out", Irland: Sarah McTernan - "22", Moldau: Anna Odobescu - "Stay", Lettland: Carousel - "That Night", Rumänien: Ester Peony - "On A Sunday", Österreich: Paenda - "Limits", Kroatien: Roko - "The Dream", Litauen: Jurij Veklenko - "Run With The Lions"

Eurovision Song Contest 2019: So lief das 1. ESC-Halbfinale

Im ersten Halbfinale traten am Dienstag 17 Künstler und Künstlerinnen für ihre Heimatländer an - doch nur zehn von ihnen konnten sich am Ende freuen.

Spektakuläre Lichteffekte, skurrile Tanzeinlagen und Stimmen, die unter die Haut gehen. Das erste ESC-Halbfinale hatte vieles zu bieten. Zwei Auftritte stachen dabei ganz besonders aus der Masse heraus. Der 54-jährige Serhat performte für San Marino die Gute-Laune-Single "Say Na Na Na" - zwar ohne große Tonsicherheit, dafür aber mit viel Hingabe und Charme. Auf der anderen Seite: die Gruppe Hatari aus Island. Die Männer und Frauen in Lederkluften setzten auf eine gewaltige Feuer-Show und düstere Töne. Auch sie zählen zu den Gewinnern des Abends. Ein Überblick.

1. ESC-Halbfinale 2019: Diese Länder schafften es ins Finale

Für das Finale qualifiziert: Griechenland (Katerine Duska mit "Better Love"), Weißrussland (Zena mit "Like it"), Serbien (Nevena Božović mit "Kruna"), Zypern (Tamta mit "Replay"), Estland (Victor Crone mit "Storm"), Tschechische Republik (Lake Malawi mit "Friend Of A Friend"), Australien (Kate Miller-Heidke mit "Zero Gravity"), Island (Hatari mit "Hatrið mun sigra"), San Marino (Serhat mit "Say Na Na Na"), Slowenien (Zala Kralj & Gašper Šantl mit "Sebi")

Diese Länder sind im 1. ESC-Halbfinale 2019 ausgeschieden

Im Halbfinale ausgeschieden: Montenegro (D mol mit "Heaven"), Finnland (Darude mit "Look Away"), Polen (Tulia mit "Fire Of Love"), Ungarn (Joci Pápai mit "Az én apám"), Belgien (Eliot mit "Wake Up"), Georgien (Oto Nemsadze mit "Keep On Going"), Portugal (Conan Osíris mit "Telemóveis")

Eurovision Song Contest 2019: Big Five mit Direkt-Ticket im ESC-Finale

Im Vorfeld qualifiziert: Die "Big Five" Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland, für die in diesem Jahr das Duo S!sters antreten wird, erhalten wie jedes Jahr ein Direkt-Ticket für das ESC-Finale. Israel ist als diesjähriges Gastgeberland ebenfalls fest gesetzt.

Alle 43 Hits vom Eurovision Song Contest 2018 gibt es hier auf zwei CDs.

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