11.07.2018, 09.52 Uhr

Vanessa Mai: Was singt sie wirklich in ihrem neuen Song?

Vanessa Mai startet derzeit mit Rapper Olexesh durch.

Vanessa Mai startet derzeit mit Rapper Olexesh durch. Bild: dpa

Eigentlich läuft es für Sängerin Vanessa Mai doch wie geschnitten Brot. Sollte man zumindest annehmen. Gemeinsam mit Rapper Olexesh hat die 24-Jährige gerade ihre neue Single "Wir 2 immer 1" veröffentlicht. Der Song läuft bei YouTube überaus erfolgreich, rangiert mit über 1,2 Millionen Aufrufen immer noch auf Platz zwei der Trend-Charts beim Video-Netzwerk. Ein echter Hammer!

Verwirrung um Text von Vanessa Mai: Singt sie ein böses "F-Wort"?

Doch nicht alle Fans sind von den Zeilen des Liedes beziehungsweise von der Art, wie Vanessa Mai sie singt, begeistert. Zur Erklärung: Im Text zu "Wir 2 immer 1" singt Vanessa Mai die Zeilen "Das Gefühl, du stellst alles auf den Kopf, Und ich steh' zwischen so viel Fragen, viel zu viel, zu viel Worte in meinem Kopf". Und genau da beginnt bei einigen Zuhörern offenbar das Problem. Denn mancher Vanessa-Mai-Fan hörte statt "Worte" ein ganz böses "F-Wort".

Was hören Sie hier bei "Wir 2 immer 1"?

Bitte? Vanessa Mai soll in einem Video wirklich das Wort "Fo**e" singen? Zum Vergleich: Hier gibt es das offizielle Video zu"Wir 2 immer 1". Machen Sie den Test und hören Sie selbst rein! Ab Minute 0:58 gibt es die entsprechende Stelle zu hören. "Worte" oder "Fo**e" - Welches Wort hören Sie da heraus?

In den Kommentaren unter dem Video liefern sich Fans und Gegner von Vanessa Mai einen bisweilen hitzigen Gedankenaustausch zu dem Thema. "Bin ich der einzige der bei der Hook: zu viel fotze im Kopf versteht?", fragt sich ein Vanessa-Mai-Fan. Andere sind da deutlich entspannter: "wenn ich mich auf 'worte' konzentriere dann hör ich es auch, und das gleiche mit "f*tze", kommentiert ein YouTube-Nutzer.

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DAS sagt Vanessa Mai zum vermeintlichen Text-Fauxpas

Und was sagt Vanessa Mai selbst zu dem vermeintlichen Fauxpas? Gegenüber der "Bild"-Zeitung stellt die Sängerin klar: "Das ist einmal mehr der Beweis, dass man sich nicht immer auf seine Sinne, seine Augen und insbesondere sein Gehör verlassen darf. Manchmal hört man eben das, was man gern hören möchte."

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rut/kns/news.de
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