09.10.2018, 12.28 Uhr

Krebs frühzeitig erkennen: Fünf Anzeichen! Auf DIESE Symptome müssen Sie achten

Das frühzeitige Erkennen einer Krebserkrankung erhöht die Heilungschancen wesentlich. (Symbolbild)

Das frühzeitige Erkennen einer Krebserkrankung erhöht die Heilungschancen wesentlich. (Symbolbild) Bild: ruigsantos / fotolia

Die Symptome von Krebserkrankungen sind ebenso vielfältig wie Krebserkrankungen selbst. Meist können die Symptome aber auch auf harmlosere Erkrankungen hindeuten und werden daher oft nicht rechtzeitig erkannt, klärt der "Focus" auf.

Krebs: Besser frühzeitig erkennen!

Dabei stehen gerade bei Krebserkrankungen die Heilungschancen umso besser, umso frühzeitiger die Erkrankung erkannt wird und mit der Behandlung begonnen werden kann. Ein rechtzeitiges Erkennen der Symptome kann den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten!

Auf diese fünf Anzeichen sollten Sie unbedingt achten:

Anhaltender Husten:

Normalerweise deutet Husten nur auf einen harmlosen grippalen Infekt oder eine Erkältung hin. Doch bei anhaltenden Beschwerden sollte besser ein Arzt aufgesucht werden. Therese Bartholomew vom Cancer Prevention Center erklärt: "Meistens bedeutet Husten nicht Krebs. Aber ein anhaltender Husten muss unbedingt untersucht werden, um herauszufinden, ob es Lungenkrebs sein könnte".

Anhaltendes Sodbrennen:

Sodbrennen, vor allem wenn es nur gelegentlich auftritt, ist zumeist kein Grund zur Sorge. Die Ursachen sind meist zu fettes oder zu süßes Essen, aber auch Stress. Doch halten die Beschwerden an, so sollte ein Facharzt aufgesucht werden. Denn im schlimmsten Fall könnte Rachen- oder Kehlkopfkrebs die Ursache sein.

Juckende Haut:

Wer viele Muttermale hat, sollte diese beobachten. Bei Veränderungen oder wenn die Haut an der entsprechenden Stelle zu jucken oder brennen beginnt, unbedingt einen Hautarzt aufsuchen! Denn Muttermale können sich zu einem malignen Melanom, einem schwarzen Hautkrebs, entwickeln.

Blutiger Stuhl:

Blut im Stuhl kann zunächst einmal zahlreiche Ursachen haben. Meist sind harmlosere Erkrankungen die Ursache, beispielsweise Hämorrhoiden oder auch kleinere Schleimhautrisse. Doch auch Darmkrebs kann Blut im Stuhl verursachen. Ab einem Alter von 50 Jahren sollte der Stuhl einmal pro Jahr von einem Facharzt untersucht werden.

Angeschwollene Lymphknoten:

Wenn die Lymphknoten über einen längeren Zeitraum geschwollen sind, ohne dass dies Schmerzen verursacht, sollte unbedingt ein Facharzt aufgesucht werden. Denn eine schmerzfreie Schwellung, die über längere Zeit anhält, ohne sich wieder zurückzubilden, kann ein Indiz für Lymphdrüsenkrebs sein.

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soj/news.de
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