13.06.2018, 10.19 Uhr

Zu viel Oralsex?: Wenn der Blowjob zum Fall für den Zahnarzt wird

Stürmischer Oralsex kann zu Läsionen in der Mundhöhle führen. (Symbolbild)

Stürmischer Oralsex kann zu Läsionen in der Mundhöhle führen. (Symbolbild) Bild: Fisher Photostudio / Fotolia

Als ein 47-jähriger Patient bei der Routineuntersuchung seiner Zähne den Mund öffnet, bringt er seinen Zahnarzt zum Staunen. Der entdeckt nämlich eine deutlich erkennbare, kreisrunde Läsion in der Mundhöhle seines Patienten. Als er seinen Patienten zu den möglichen Ursachen befragt, wartet der mit pikanten Details auf.

Heftiger Oralsex Ursache für die Läsion in der Mundhöhle

Wie der „Mirror" berichtet, habe die Befragung ergeben, dass der Mann offen homosexuell lebe, sexuell sehr aktiv sei und regelmäßig Oralsex betreibe. Das war für den Zahnarzt und seine Kollegen des Rätsels Lösung. Ihren Ausführungen zufolge, entstand die Hautrötung, ein sogenanntes Erythema, durch den zu starken Kontakt des weichen Gaumens des Mannes mit der Eichel seines letzten Sexualpartners.

Läsionen im Mundraum können auf Tumore hinweisen

Dem Patienten wurde empfohlen, seine nächsten sexuellen Begegnungen etwas weniger stürmisch anzugehen. Eine Woche später hatte sich die Läsion deutlich zurückgebildet. Zum Glück für den Patienten, denn eine derartige Läsion hätte auch der Hinweis auf einen oralen Tumor sein können. Ihren Bericht zu dem Fall schlossen die Ärzte mit dem Hinweis, dass auch Musiker, die Blasinstrumente spielen, derartige Läsionen aufweisen könnten. Ein Schelm, wer hier eine mögliche Ausrede entdeckt!

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pap/jat/news.de
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