06.01.2017, 08.49 Uhr

Tod nach Potenzmitteln: Mann stirbt bei Seitensprung an Dauerständer

Nachdem er ein Potenzmittel eingenommen hatte, wurde ein Mann Mitte 30 in Nigeria seine Erektion nicht mehr los - und starb qualvoll an seinem

Nachdem er ein Potenzmittel eingenommen hatte, wurde ein Mann Mitte 30 in Nigeria seine Erektion nicht mehr los - und starb qualvoll an seinem "Dauerständer" (Symbolfoto). Bild: Fotolia / stnazkul

Ein Mann Mitte 30 aus Nigeria in Afrika wollte seine neue Freundin bei einem heißen Tête-à-Tête ganz besonders beeindrucken. Um beim Liebesspiel mit seiner neuen Flamme eine besonders prächtige Erektion vorweisen zu können, nahm der dreifache verheiratete Familienvater, so berichtet es die britische "Daily Mail" ein Potenzmittel ein. Dieses verfehlte seine Wirkung zwar nicht, doch genau dieser Umstand brachte den Mann letztlich ins Grab.

Seitensprung im Hotel: Mann stirbt an Dauerständer

Der Mittdreißiger namens Samson hatte sich für ein prickelndes Schäferstündchen mit seiner Geliebten in ein Hotelzimmer einquartiert und ein ähnlich wie Viagra wirkendes Potenzmittel namens Manpower geschluckt. Kaum stellte sich die medizinisch induzierte Erektion ein, ging es der "Daily Mail" zufolge auch stundenlang zur Sache. Doch alles Stehvermögen nutzte dem Liebhaber nichts - er konnte nicht ejakulieren und wurde auch seinen Dauerständer nicht los. Vermutlich durch den dadurch hervorgerufenen Stress starb der Fremdgänger während seines amourösen Abenteuers im Hotel.

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Erektion und Alkohol als tödliche Falle

Als die Leiche des Potenzmittel-Opfers im Hotelzimmer entdeckt wurde, hatte sich seine Liebhaberin schon aus dem Staub gemacht. Es sei das erste Mal gewesen, dass der Mann ein Potenzmittel eingenommen hatte - vermutlich war er deswegen mit der Wirkungsweise nicht vertraut gewesen. In Kombination mit Alkohol, den der verheiratete Familienvater bei seinem Seitensprung zu sich genommen hatte, dürfte sich der Stress tödlich ausgewirkt haben.

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Der Leichnam des Mannes befindet sich dem Bericht zufolge noch im Leichenschauhaus, bis sich seine Familie zu einer Entscheidung durchringt, wie der Dauerständer-Tote bestattet werden soll, schreibt die "Daily Mail".

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loc/koj/news.de
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