27.10.2016, 11.09 Uhr

Stiftung Warentest November 2016: So mangelhaft schneidet diese Salami im Test ab

Zwei Salamis fallen der Stiftung Warentest negativ auf.

Zwei Salamis fallen der Stiftung Warentest negativ auf. Bild: Fotolia / svetamart

Knapp 2,6 Kilo Salami kauft jeder Deutsche pro Jahr. Doch wie gut ist die Wurst wirklich? Stiftung Warentest wollte das genauer wissen und stellte 19 Sorten auf den Prüfstand, darunter auch drei Biomarken. Das Ergebnis: Der Preis bestimmt oft die Qualität. Die Tester fanden weder Gammelfleisch, noch Salmonellen oder Listerien. Eine Salami war jedoch mit Schadstoffen belastet.

Stiftung Warentest im November 2016: Diese Salami ist "Gut"

Die Deutschen können aufatmen. Die getesteten Salamis schneiden überwiegend gut ab. Die Experten von Stiftung Warentest entdeckten kein Gammelfleisch, keine Salmonellen, keine Listerien, kein Fleisch von Tieren, die nicht auf der Verpackung standen sowie keine BSE-Gefahr. Jedoch stellten die Tester fest, dass vor allem teurere und länger gereifte Salamis schmackhafter seien als preiswertere. Ein Produkt erhielt dabei sogar ein "Sehr gut". Testsieger sind die "Wiltmann Feinschmecker-Salami" und "BioLust Bio Salami 1a".

Von wegen Testsieger! Diese Salamis sind mangelhaft

Leider fielen zwei Würste negativ auf. Die "Landsalami" von Real und die "Zimbo-Gourmet-Salami" schmeckten den Testern jedenfalls nicht. Die Real-Salami enthalte zu viele Keime, die den Geschmack beeinflussen. In der Zimbo-Salami soll ein zu hoher Mineralstoffanteil enthalten sein. Die Tester vermuten, dass dieser Schadstoff aus dem Kunstdarm der Salami stamme.

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bua/sam/news.de
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