10.02.2016, 13.07 Uhr

Ungesunde Ernährung: Warum Schwangere lieber auf Fast Food verzichten

Pommes sind lecker, aber gefährlich für Schwangere und ihr Ungeborenes.

Pommes sind lecker, aber gefährlich für Schwangere und ihr Ungeborenes. Bild: Fotolia/Christian Fischer

Das Gerücht, Frauen müssten während der Schwangerschaft doppelt so viel essen, hält sich hartnäckig. Dabei sei die Menge gar nicht entscheidend. Viel wichtiger sei eine ausgewogene Ernährung, bei der auf die Versorgung mit wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu achten ist.

Gesunde und ausgewogene Ernährung statt Fast Food

Besonders wichtig für Mutter und Kind sind laut dem Gesundheitsmagazin "Onmeda" B-Vitamine, die Vitamine A, C und D sowie die Mineralstoffe Eisen, Calcium, Magnesium, Jod, Zink, Selen und Folsäure. Eine Ernährung mit tierischen Produkten, frischem Obst und Gemüse, Vollkornbrot, Getreide, Nüssen und gesunden Ölen mit Omega-3-Fettsäuren ist ausdrücklich vorzuziehen.

Wer sich dagegen während der Schwangerschaft mit Fast Food den Bauch vollschlägt, riskiert nicht nur selbst aus der Form zu geraten, sondern schadet auch seinem Ungeborenen.

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