08.03.2015, 08.00 Uhr

Gefährliche E-Nummern: Diese 12 Zusatzstoffe machen krank

Von news.de-Volontärin Anika Bube

In vielen unserer Lebensmittel verstecken sich nicht nur die angepriesenen Hauptzutaten, sondern auch sehr viele Zusatzstoffe. Während einige unsere Essen intensiv färben oder den Geschmack verstärken, sorgen andere dafür, dass sich das Produkt in unseren Schränke nahezu ewig hält. In der Europäischen Union dürfen allerdings nur Stoffe in Umlauf gebracht werden, die zugelassen worden sind. Gekennzeichnet werden diese mit einer E-Nummer. Doch wie gesund sind diese Lebensmittelzusatzstoffe überhaupt?

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Nicht alle Lebensmittel sind so gesund, wie sie uns glauben lassen.

Nicht alle Lebensmittel sind so gesund, wie sie uns glauben lassen. Bild: picture-alliance / dpa / David Ebener

Zusatzstoffe mit E-Nummern sind zulassungspflichtig

Teilweise handelt es sich bei den Zusatzstoffen um natürliche Substanzen, die den Lebensmitteln zugesetzt werden. Oftmals kommen aber synthetische Stoffe zum Einsatz. Die entsprechenden Stoffe erhalten ihre E-Nummer, sobald sie von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit zugelassen wurden. Das "E" steht dabei für "Europa" oder auch für den englischen Begriff "edible" (zu deutsch: essbar). Firmen müssen der Behörde für die entsprechende Zulassung wissenschaftliche Dokumente vorlegen, die eine Unbedenklichkeit für den menschlichen Körper bestätigen. Doch kann man diesen wirklich vertrauen?

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Farbstoffe schädlich für ADHS-Kinder

Immer wieder stehen die Zusatzstoffe im Verdacht, negative Auswirkungen auf den menschlichen Körper zu haben. Die Farbstoffe E110 (Gelborange S), E104 (Chinolingelb), E122 (Azorubin) und E129 (Allurarot AC) sowie der Konservierungsstoff E211 (Natriumbenzoat) sollen angeblich besonders schädlich für hyperaktive Kinder sein. "Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen" muss seit Juli 2010 sogar auf der Verpackung stehen.

Einige Zusatzstoffe wurden bereits von der Liste gestrichen, da die Bedenken für die Gesundheit mittlerweile bestätigt wurden. Doch andere sind immer noch zugelassen, obwohl Tierversuche bereits eindeutige Ergebnisse lieferten.

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