08.10.2014, 15.00 Uhr

Operation nach 10 Jahren Qual: Tumor-Operation als letzte Hoffnung für 17-Jährige

Die Ärzte in ihrer Heimat, der Republik Kongo, konnten dem leidgeprüften Teenager nicht helfen - eine Operation wäre dort zu kompliziert gewesen. Die letzte Hoffnung für das Mädchen: eine Operation auf einem Schiff der Organisation Mercy Ships. Die Flotte aus schwimmenden Krankenhäusern reist auf allen Weltmeeren umher und kümmert sich um Patienten, die sich eine kostspielige Behandlung nicht leisten könnten.

Dieser achtjährige Junge macht die Ärzte ratlos: Seine Hände hören nicht auf zu wachsen!

 

Erfolgreiche Operation: Fußballgroßer Tumor im Gesicht entfernt

 

Einem Pfarrer aus Graces Heimat ist es zu verdanken, dass die 17-Jährige auf einem solchen Schiff operiert und von ihrem Tumor befreit werden konnte. In vier Stunden wurde dem Teenager der Tumor ebenso entfernt wie der Unterkiefer und einige ihrer Zähne. Anschließend wurde das Gesicht mit Titan-Elementen wiederaufgebaut. Nach dem Eingriff gaben sich die Chirurgen optimistisch, dass Grace wieder ein normales Leben ohne Beeinträchtigung führen kann, ist auf metro.co.uk zu lesen.

Grace hat der lebensrettende Eingriff nicht nur zu einem normalen Aussehen, sondern auch zu neuer Lebensfreude verholfen: Das Mädchen möchte nun aus ihrer Isolation ausbrechen, wieder die Schule besuchen und danach auf einem der Mercy Ships arbeiten, die ihr den Lebensmut zurückgegeben haben.

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loc/news.de
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