03.09.2014, 13.44 Uhr

Ritualmorde? Fünf Katzen verschollen: Satanist kocht Katze und legt Knochen vor die Tür

Innerhalb eines Monats verschwanden fünf schwarze Katzen. Ist ein Satanist schuld? (Symbolbild)

Innerhalb eines Monats verschwanden fünf schwarze Katzen. Ist ein Satanist schuld? (Symbolbild) Bild: Jens Büttner/dpa

Zunächst verschwanden in der Nähe von Tirol fünf schwarze Katzen innerhalb eines Monats spurlos, als man Tage später die Knochen ausgekocht vor einem Haus fand. Die Alpengemeinde St. Johann ist entsetzt. Wurden die Tiere etwa geopfert?

Makaber! Die ISIS-Terroristen zeigen sich mit niedlichen Katzenbabys, um die Grausamkeit des Krieges zu verherrlichen. Sehen Sie hier die Bilder.

War es die Tat eines Satanisten? Ausgekochtes Katzenrückgrat im Garten gefunden

Katzenbesitzer Peter Morth konnte seinen Augen nicht trauen. Er fand das Rückgrat einer Katze vor seinem Haus bei sich im Garten. Das Schlimmste jedoch: Die Knochen waren ausgekocht! Wie Morth dem News-Portal Österreich berichtet, lag ein «schnurgerades und gekochtes Rückgrat einer Katze» bei ihm im Garten.

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Fell konnte der Mann, der selbst seine eigene Katze seit Monaten vermisst, nicht mehr erkennen. Eine Tierärztin bestätigt: Es handle sich um gekochte Katzenknochen. Ob es die von Herrn Morth war, ist jedoch noch unklar.

Ist Heidi Klum eine Tierquälerin? Warum das Netz nach einem Schnappschuss mit ihrer Katze auf das Model losgeht, lesen Sie hier. Tierschützer gehen davon aus, dass es sich um das grausame Treiben eines Satanisten handelt. Peter Morth ist geschockt über den Vorfall: Er könne sich einfach nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die aus reiner Abneigung so etwas tun würden. «Es gibt keine Katzenhasser bei uns», erklärt der Tiroler dem News-Portal Österreich. Der Täter habe aber die Katzenknochen mit Absicht in seinen Garten platziert, so sei er sich sicher.

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Fünf Katzen seit Juli in Alpengemeinde St. Johann vermisst

Die örtliche Polizei hat nun die Ermittlungen im Fall des vermeintlichen Satanisten-Mordes an den Katzen aufgenommen. Die fünf Schmusekater verschwanden im Zeitraum von Mitte Juli bis Ende August im St. Johanner Ortsteil Weitau.

Wenn Mama oder Papa mal keine Zeit haben, muss sich eben das Kätzchen drum kümmern, dass das Kleinste der Familie ruhig einschläft. Und das tut der Stubentiger  mit einer hingebungsvollen Ruhe und Ausdauer.
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ife/loc/news.de
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