26.07.2014, 10.40 Uhr

Fiese Panne im OP: Autsch! Penis-Amputation statt Beschneidung

Rein medizinisch gesehen gehört eine Beschneidung zu den unkomplizierteren operativen Eingriffen in einem Krankenhaus: Die operative Entfernung der Vorhaut am Penis ist weder sehr riskant noch kompliziert durchzuführen. Deshalb sind wohl die wenigsten männlichen Patienten hochgradig nervös, wenn sie sich für eine Beschneidung ins Krankenhaus begeben. Doch ein solcher Routineeingriff kann auch mächtig daneben gehen, wie ein aktueller Fall aus dem US-Bundesstaat Alabama zeigt.

Autsch! Ein Patient in den USA wollte sich im Krankenhaus beschneiden lassen - doch die Ärzte schnitten ihm mehr weg, als sie sollten...

Autsch! Ein Patient in den USA wollte sich im Krankenhaus beschneiden lassen - doch die Ärzte schnitten ihm mehr weg, als sie sollten... Bild: iStock

Horror nach Routine-OP: Penis-Amputation statt Beschneidung

Ein namentlich nicht genannter Patient begab sich nämlich vor gut einem Monat in das Princeton Baptist Medical Center in Birmingham, um sich einer Beschneidung zu unterziehen. Während die Voruntersuchungen von einem Urologen vorgenommen wurden, war ein Kollege aus der Chirurgie für den Eingriff im OP verantwortlich.

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