05.06.2018, 15.13 Uhr

Vitamin D: Kann man sich einen Vitamin-D-Schutzpanzer anfuttern?

Fettreiche Fischsorten wie Makrele, Lachs oder Hering sind perfekte Lieferanten von Vitamin D.

Fettreiche Fischsorten wie Makrele, Lachs oder Hering sind perfekte Lieferanten von Vitamin D. Bild: dpa/Kai Remmers

Vorbeugend besonders viel Vitamin D zu sich zu nehmen, womöglich noch mit speziellen Vitaminpräparaten, ist also wirkungslos. Zwar ist der Körper in der Lage, kleine Mengen Vitamin D zu speichern, weil es wie seine Verwandten Vitamin A, Vitamin E und Vitamin K zu den fettlöslichen und damit speicherbaren Vitaminen gehört - aber ein Schutzpolster gegen Krebs, Depressionen und Krebs kann man sich nicht anfuttern.

Fest steht jedoch, dass eine chronische Unterversorgung des Körpers mit Vitamin D zu Knochenproblemen führt. Bei Kindern ist häufig eine Rachitis-Erkrankung die Folge, die mit geschwächten Muskeln, Krämpfen und verkrümmten Gliedmaßen einhergeht. Vitamin-D-Mangel bei Erwachsenen führt hingegen oft zu Osteomalazie, eine Erweichung der Knochen, die von dumpfen Schmerzen, Muskelschwäche und einem höheren Risiko für Knochenbrüche begleitet wird.

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