Diese 10 Highlights muss man gesehen haben

Mit seinen 728 Metern gehört der Cerro Negro in Nicaragua sicherlich nicht zu den höchsten Vulkanen der Welt, aber doch zu den schönsten. Neben einer wundervollen Aussicht bietet der noch aktive Vulkan ein ganz besonderes Highlight für Adrenalin-Junkies.

Mit seinen 728 Metern gehört der Cerro Negro in Nicaragua sicherlich nicht zu den höchsten Vulkanen der Welt, aber doch zu den schönsten. Neben einer wundervollen Aussicht bietet der noch aktive Vulkan ein ganz besonderes Highlight für Adrenalin-Junkies.

Mit seinen 728 Metern gehört der Cerro Negro in Nicaragua sicherlich nicht zu den höchsten Vulkanen der Welt, aber doch zu den schönsten. Neben einer wundervollen Aussicht bietet der noch aktive Vulkan ein ganz besonderes Highlight für Adrenalin-Junkies. Für alle, denen das Sandboarding noch nicht extrem genug war: In Nicaragua kann man mit 50 km/h die 41 Grad steilen Berghänge des Cerro Negro hinunterbrettern. Der Vulkan Masaya trägt seinen Namen wohl zu Recht: ... Wasser. In einem grünen Kessel liegt der Kratersee Apoyo. Das Wasser ist leicht salzig und zwischen 27 und 29 Grad Celsius warm. Wem der zauberhafte Anblick nicht reicht, der kann den Sprung ins lauwarme Nass wagen. Dieser bunte Geselle ist zwar der Nationalvogel des Nachbarlandes Costa Rica. Um Grenzen schert sich der Tucan aber nicht im Geringsten. Im Dschungel von Nicaragua fühlt er sich pudelwohl. San Juan del Sur oder doch Granada? Welche ist die schönste Stadt Nicaraguas? Viele werden hier wohl sagen: León. Die Kolonialstadt verzaubert Besucher mit der Kathedrale León, dem Kunstmuseum Ortiz Gurdian und Rubén Daríos Wohnhaus. Die Corn Islands sind ein Muss für alle, die inselreif sind. Taucher kommen auf Little Corn Island auf ihre Kosten... Kristallklares Wasser und eine einzigartige Fauna locken zum Sprung ins kühle Nass. Aber unser Inselhopping geht weiter. Der Sage nach entstand die Inselgruppe Ometepe aus einer tragischen Liebesgeschichte zwischen einem Mann und einer Frau zweier verfeindeter Stämme. Dafür ist die Natur der vulkanischen Insel umso schöner. Wer aufmerksam ist, kann diese kleinen Kerlchen im tiefen Dschungel erspähen. Sie sind schwer zu sehen, aber leicht zu hören, denn ihr lautes Schreien kündigt die Brüllaffen schon von Weitem an. Das Getümmel des Kunsthandwerkermarkts Mercado de Artesanias lohnt sich ebenfalls. Nicaraguaner kommen nicht nur wegen der dargebotenen kleinen Kunstwerke dorthin, sondern auch, um die Ballett-Tänzer zu sehen, die dort auftreten.
Weitere Fotostrecken