Die schlimmsten Unfälle in der Geschichte der Formel 1

Die Formel 1 gilt zurecht als die Königsklasse des Motorsports. Doch die hohen Geschwindigkeiten bergen für die Fahrer auch jede Menge Risiken. Wir stellen Ihnen die schlimmsten Unfälle in der Geschichte der Formel 1 vor.

Die Formel 1 gilt zurecht als die Königsklasse des Motorsports. Doch die hohen Geschwindigkeiten bergen für die Fahrer auch jede Menge Risiken. Wir stellen Ihnen die schlimmsten Unfälle in der Geschichte der Formel 1 vor.

Die Formel 1 gilt zurecht als die Königsklasse des Motorsports. Doch die hohen Geschwindigkeiten bergen für die Fahrer auch jede Menge Risiken. Wir stellen Ihnen die schlimmsten Unfälle in der Geschichte der Formel 1 vor. Im August 1976 verunglückte Niki Lauda mit seinem Wagen beim Großen Preis von Deutschland. Vom Unfall auf dem Nürburgring existieren lediglich Amateuraufnahmen. Lauda zog sich durch den Unfall schwere Verbrennung zu. Doch 42 Tage nach seinem Crash saß er wieder hinterm Steuer. Ayrton Senna bezahlte seine Formel-1-Karriere mit dem Leben. Beim Großen Preis von San Marino raste Senna mit seinem Wagen im Jahr 1994 in die Streckenbegrenzung. Obwohl er sofort medizinisch behandelt wurde, starb er wenige Stunden später an seinen schweren Kopfverletzungen. Vor allem während der Startphase kommt es in der Formel 1 immer wieder zu schweren Kollisionen... ... wie etwa hier beim Start zum Großen Preis von Deutschland, bei dem sich Felipe Massa 2014 mit seinem Wagen überschlug. Umherfliegende Teile können dabei auch für Streckenposten und Zuschauer zur Gefahr werden. Michael Schumachers Wagen geht nach einem Unfall beim Training zum Großen Preis von Brasilien im Jahr 2004 in Flammen auf. Vom Wagen von Fernando Alonso ist nach einem Crash während des Australien-GP im Jahr 2016 nicht mehr viel übrig. Seit der Formel-1-Weltmeisterschaft 2018 müssen alle Fahrzeuge mit dem Halo-System ausgestattet sein, das den Kopf der Fahrer vor Verletzungen schützen soll.
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