Sextoys, nackte Haut und mehr! Ein Rundgang über die Erotikmesse

Der Eingang ins Erotik-Wunderland. Der Optik wegen bei Nacht aufgenommen. Links der illuminierte Funkturm von Berlin.

Der Eingang ins Erotik-Wunderland. Der Optik wegen bei Nacht aufgenommen. Links der illuminierte Funkturm von Berlin.

Der Eingang ins Erotik-Wunderland. Der Optik wegen bei Nacht aufgenommen. Links der illuminierte Funkturm von Berlin. Von der riesigen Eingangshalle erreicht man alle Bereiche der Erotikmesse Venus Berlin. In Halle 20 befindet sich in diesem Jahr die Business-Area der Venus. In der Business-Area kann man auch erklärintensive Produkte wie dieses SM-Hotel genauer vorstellen. Natürlich kann man in der Business-Area auch shoppen. Die Business-Area wurde dominiert von Real-Doll-Anbietern. Also besonders lebensechten Sex-Puppen. Spektakulär: LELO machte für eines seiner Sextoys Werbung mit diesem Boliden! Spitzenunterwäsche gibt es auch für Männer: Spitzenjunge zeigte einige Varianten. Der Gastronomie-Bereich der Venus Berlin 2018. Foodporn! Köttbullar mit Preiselbeersoße, Kartoffelstampf und Gurkensalat. Megalecker, aber auch sehr teuer. Der Eingang zur Kinky-Area bei der Venus 2018 in Berlin. In der Kinky-Area wurden Fans des BDSM mehr als fündig. Sogar Peitschen gibt es in allem möglichen Farben. Bei einer SM-Show verwöhnt er (l.) ihren Hintern auf seine Weise. Auch Latex-Fans werden in der Kinky-Area fündig. Der Eingang zu Halle 20, der Party-Area. Nackedei-Twister gehört in der Party-Area zum guten Ton. Privatamateure kommen in der Party-Area mit Fans ins Gespräch. Wer wollte, konnte sich auch auf der Venus waxen lassen... Auch der Billig-Sextoy-Anbieter Hinter diesen Wänden ging es heiß zur Sache. Zumindest wenn man 15 Euro zu zahlen bereit war. Falls sich jemand fragt, warum die Venus auch als Pornomesse bezeichnet wird... Nach oben geht es zur Ladies-Area mit Men-Strip, unten hindurch kommt man zur großen Showbühne. Die große Showbühne der Venus Berlin 2018.
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