So traumhaft ist die Hochzeitslocation von Harry und Meghan

Aus der Vogelperspektive ist auf der linken Seite der Untere Hof (Lower Ward) zu erkennen. Über den Mittleren Hof (Middle Ward) mit dem Rundturm gelangt man zum Oberen Hof (Upper Ward) auf der rechten Seite.

Aus der Vogelperspektive ist auf der linken Seite der Untere Hof (Lower Ward) zu erkennen. Über den Mittleren Hof (Middle Ward) mit dem Rundturm gelangt man zum Oberen Hof (Upper Ward) auf der rechten Seite.

Am 19. Mai ist es endlich soweit: Prinz Harry und Meghan Markle sagen Die Vorbereitungen für die Hochzeit des Jahres laufen auf Hochtouren. Hier werden mobile Toiletten für die Tausenden Schaulustigen angeliefert. Fahnen und unzählige Fan-Artikel mit dem Konterfei des Brautpaares schmücken die Absperrgeländer. Windsor Castle ist nicht nur das größte durchgängig bewohnte Schloss der Welt. Hier wurden auch schon früher royale Hochzeiten gefeiert: Der jüngste Sohn der Queen, Prinz Edward Mountbatten-Windsor, heiratete hier seine Sophie Rhys Jones. Wenn sich Meghan und Harry in der St. George's Kapelle auf Schloss Windsor das Jawort geben, sitzt die royale Verwandtschaft rechts. So sieht es das Protokoll bei der Hochzeit eines männlichen Mitglieds der Königsfamilie vor. Die Zeremonie beginnt um 12 Uhr (13.00 Uhr deutscher Zeit) unter der Leitung des Dekans von Windsor, The Rt. Rev. David Conner. Der Erzbischof von Canterbury vollzieht die Trauung, nachdem das Paar das Ehegelübde gesprochen hat. Wie bei Diana und Charles geht es dann in der Kutsche weiter. Harry und Meghan werden nach der Trauung in einer Ascot Landau Kutsche durch Windsor fahren. Die Kutschen werden bei Krönungen, königlichen Hochzeiten und Staatsbesuchen benutzt. Diesen Blick werden beide genießen dürfen: Die Kutschfahrt beginnt vor Schloss Windsor und führt sie weiter bis in die Stadt hinunter. Aus der Vogelperspektive ist auf der linken Seite der Untere Hof (Lower Ward) zu erkennen. Über den Mittleren Hof (Middle Ward) mit dem Rundturm gelangt man zum Oberen Hof (Upper Ward) auf der rechten Seite. Nach einer langen Zeit des Verfalls im 18. Jahrhundert sorgten George II. und George IV. durch umfassende Restaurierungen dafür, dass die Gemächer bald wieder in altem Glanz erstrahlten. Davon können sich Besucher auch selbst überzeugen. In den meisten Räumlichkeiten haben die Ahnen der Royal Family in ihren Gemälden alles im Blick. In der Gemäldegalerie stehen aber auch Werke von Meistern wie Leonardo da Vinci, Rembrandt und Rubens. Zu Windsor gehört auch eine große Parkanlage, in der unter anderem das Grab von Königin Victoria und Prinz Albert besichtigt werden kann.
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