Prinz Williams' Haarpracht im Wandel der Zeit

Abrasieren oder kaschieren? Wie viele Männer wurde jetzt auch Prinz William (35) vor diese Frage gestellt. Der britische Thronfolger entschied sich für die erste Variante - mit durchaus ansehnlichem Ergebnis. Dieser Schritt hatte sich länger abgezeichnet.

Abrasieren oder kaschieren? Wie viele Männer wurde jetzt auch Prinz William (35) vor diese Frage gestellt. Der britische Thronfolger entschied sich für die erste Variante - mit durchaus ansehnlichem Ergebnis. Dieser Schritt hatte sich länger abgezeichnet.

Abrasieren oder kaschieren? Wie viele Männer wurde jetzt auch Prinz William (35) vor diese Frage gestellt. Der britische Thronfolger entschied sich für die erste Variante - mit durchaus ansehnlichem Ergebnis. Dieser Schritt hatte sich länger abgezeichnet. Aller Anfang war blond! Stolz präsentierten Prinzessin Diana (1961-1997) und Prinz Charles (69) ihren Sohn 1982 der Öffentlichkeit. Sein Vater schien damals mit Mitte 30 noch keine Haar-Probleme zu haben. An seinen Genen kann es also nicht liegen. Zwei Jahre später, kurz nach der Geburt seines Bruders Harry (33), waren Williams' Haare schon etwas dunkler geworden. Auch Harrys rote Mähne war bereits deutlich erkennbar. Recht begeistert blickten beide nicht unbedingt drein. So sah William (r.) dann 13 Jahre später in der Pubertät aus. Der Anlass für dieses Bild mit seinem Vater und Bruder war natürlich ein schrecklicher: Der Tod seiner Mutter Diana 1997 nach einem Autounfall in Frankreich. Das nächste Bild stammt aus dem Jahr 2003. Mit Anfang 20 waren noch alle Haare da, wo sie sein sollen. Auch von Geheimratsecken noch keine Spur. Willam quittierte diesen Umstand mit einem breiten Grinsen. Doch bereits 2005 sind die ersten Spuren seines Spätestens 2010 ließ sich der ungewöhnlich stark ausgeprägte Haarausfall beim britischen Thronfolger nicht mehr leugnen. Immer mehr kahle Stellen wurden deutlich. Und auch die Geheimratsecken waren auf dem Vormarsch. 2011 war für William mit Sicherheit kein Jahr wie jedes andere. Trotz schwindendem Haupthaar hatte er inzwischen mit Kate Middleton die Liebe seines Lebens gefunden und die royale Hochzeit stand an. Freudig winkten die frisch Vermählten vom Balkon aus in die Menge. Allen verliebten Blicken zum Trotz: Auch Kate war in den zurückliegenden Jahren der Haarausfall bei ihrem Gatten mit Sicherheit nicht entgangen. Eine kahle Stelle am Hinterkopf ist auf diesem Bild von 2014 deutlich zu erkennen. Herzogin Kates wallende Mähne sieht im Gegensatz dazu beneidenswert perfekt aus. Bereits bei der Geburt des ersten gemeinsamen Kindes George (2013) soll William gescherzt haben, das Neugeborene habe mehr Haare auf dem Kopf als er. Als 2015 mit Charlotte Kind Nummer zwei auf die Welt kam, war der Witz fast schon Realität geworden. Dieser Schnappschuss aus dem Jahr 2016 verdeutlicht, wie dünn Williams Haare zu diesem Zeitpunkt waren. Nur noch vereinzelte Strähnen Besserung hatte sich auch 2017 nicht eingestellt. Der Prinz nahm die Entwicklung - zumindest nach außen hin - aber immer mit einer gehörigen Portion Humor. Der konsequente Schritt hin zur Halbglatze ist daher auch wenig verwunderlich. Und so präsentierte er am 18.1.2018, beim Besuch eines Kinderkrankenhauses in London, erstmals seine neue Frisur. Ganz billig war der Haarschnitt übrigens nicht: Laut einem Zeitungsbericht legte William dafür 180 Pfund (über 200 Euro) auf den Tisch.
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