Trumps Highlights in Bildern

Donald Trump ist der amtierende US-Präsident. Dieser Fakt ist für viele Menschen auf der ganzen Welt bis heute schwer verdaulich. Und doch hat er es geschafft, ein ganzes Jahr im Amt zu bleiben - ohne Amtsenthebungsverfahren oder Weltkriege. Rückblick:

Donald Trump ist der amtierende US-Präsident. Dieser Fakt ist für viele Menschen auf der ganzen Welt bis heute schwer verdaulich. Und doch hat er es geschafft, ein ganzes Jahr im Amt zu bleiben - ohne Amtsenthebungsverfahren oder Weltkriege. Rückblick:

Donald Trump ist der amtierende US-Präsident. Dieser Fakt ist für viele Menschen auf der ganzen Welt bis heute schwer verdaulich. Und doch hat er es geschafft, ein ganzes Jahr im Amt zu bleiben - ohne Amtsenthebungsverfahren oder Weltkriege. Rückblick: Der Tag des absoluten Triumphs: Donald Trump wird am 20. Januar im Beisein seiner Frau Melania in Washington zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten vereidigt. Kaum jemand hätte für möglich gehalten, dass dieser Moment jemals eintritt... Wenig später schwofte er mit seiner Herzensdame den traditionellen Präsidenten-Tanz auf dem Inauguration-Ball - ein Brauch aus dem Jahre 1789, eingeführt von niemand Geringerem als George Washington. Draußen tobte allerdings der Mob. Am Tag der Amtseinführung versammelten sich Zehntausende, um gegen ihren neuen Präsidenten zu demonstrieren. Bis heute halten die Proteste an, wenn auch zahlenmäßig lange nicht mehr so stark wie am Anfang. Nur einen Tag nach seiner Vereidigung verschlug es Donald Trump nach Langley im US-Bundesstaat Virginia. In der C.I.A.-Zentrale absolvierte er seinen ersten offiziellen Auftritt als Präsident. Nach nur fünf Tagen im Amt zückte Trump entschlossen seinen Stift und unterschrieb ein Dekret, das als Nach genau einer Woche empfing Trump die britische Premierministerin Theresa May im Weißen Haus. Traditionell gilt das Vereinigte Königreich als stärkster Partner der USA auf dem europäischen Kontinent. Einen Tag später hatte Trump ein Date mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel - am Telefon. Nach dem Gespräch betonten beide Seiten, dass es bei aller Unterschiedlichkeit konstruktiv ablief und man sich bald treffen wolle. So nah und doch so fern. Im Februar kam der kanadische Premierminister Justin Trudeau zu Besuch. Unterschiedlicher könnten die Nachbarn kaum sein: Auf der einen Seite der weltoffene Trudeau. Auf der anderen der konservative, damals 70-jährige Trump. Und zwischendrin: immer wieder Wahlkampf. Obwohl längst vereidigt, überrascht Trump ab und an mit seltsamen Auftritten. Hier mit seiner Frau Melania auf einer Kundgebung in Florida, die einer Wahlkampf-Inszenierung glich. Fast jedes Wochenende zieht sich der Präsident nach Florida zurück. Die ständigen Trips zu seinem Privat-Club Mar-a-Lago werden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Kritiker meinen, er verursache durch die vielen Reisen zu hohe Kosten. Donald Trump in Soldaten-Pose. Ähnliche Bilder kennen wir bereits von George W. Bush und auch von Barack Obama. Bei Militär-Besuchen inszenieren sich die US-Präsidenten gerne als Teil der Truppe. Er kann auch witzig: Hier begrüßt Trump am 7. März die ersten Touristen, die nach seinem Amtseid eine Führung durch das Weiße Haus machen. Man beachte die unterlegene Präsidentschaftskandidatin und Ex-First-Lady Hillary Clinton auf dem Bild links... Am 17. März war es dann so weit. Angela Merkel kam zu ihrem Antrittsbesuch nach Washington. Auch wenn es nicht so herzlich zuging, wie bei Vorgänger Obama, waren sich die Kommentatoren einig: Es war ein kühles Treffen, aber keinesfalls ein eisiges. Zu einem kleinen Eklat kam es aber dennoch. Als Fotografen bei einem offiziellen Fototermin die beiden aufforderten, sich die Hände zu schütteln, verweigerte Trump Merkel diesen Wunsch. Später sagte er, er habe es nicht gehört oder nicht mitbekommen. Mit der Präsidententochter Ivanka hat sich Merkel hingegen offenbar sehr gut verstanden. Zumindest sprachen hinterher beide Seiten positiv übereinander. Merkel lud Ivanka Trump auch umgehend nach Berlin ein... Zu Trumps bisheriger Amtszeit gehören auch einige militärische Aktionen. Als Vergeltung auf eine angebliche Giftgas-Attacke des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad ließ Trump 59 Tomahawk-Raketen auf einen Militär-Flughafen abfeuern. Eine Woche später, am 13. April, ließ Donald Trump die größte nicht nukleare Bombe Auch der Konflikt mit Nordkorea spitzt sich immer weiter zu. Als Reaktion auf das ununterbrochene Säbelrasseln von Diktator Kim Jong-un ordnete Trump unter anderem an, den Flugzeugträger USS Carl Vinson samt Marineverband in Schlagdistanz zu bringen. Zurück zu amüsanteren Themen: An Ostern präsentierte sich Trump neben dem obligatorischen Hasen. US-Medien machten sich einen Spaß daraus und wiesen explizit darauf hin, dass es sich bei dem linken Herren um den US-Präsidenten handele. Die Präsidententochter Ivanka Trump spielte sich immer mehr in den Vordergrund. Mittlerweile ist sie auch offizielle Beraterin des US-Präsidenten, samt eigenem Büro im Weißen Haus. In dieser Funktion besuchte die 35-Jährige Ende April den Women20-Gipfel in Berlin. Die Mitte Mai besuchte mit Außenminister Sergei Lawrow zum ersten Mal ein ranghoher Russe Trump im Weißen Haus. Dabei kam es zu einem Eklat: Die Russen veröffentlichten entgegen einer Absprache Bilder aus dem Oval Office mit einem feixenden Trump. Das doppelte Problem: Trump wird russische Unterstützung im Wahlkampf nachgesagt, weswegen man diese Nähe nicht noch unterstreichen wollte. Zum anderen werden im Oval Office eigentlich nur Staats- und Regierungschefs empfangen, keine Minister. Ein Bild schreibt Geschichte: Noch nie zuvor hatte ein US-Präsident die Klagemauer in Jerusalem besucht. Trump unterstreicht gerne seine guten Beziehungen zu Israel. Zuletzt mit der Ankündigung die Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen. Auf dem Rückweg aus Israel schaute Trump mit seiner Melania auch noch im Vatikanstaat vorbei. Neben einer Audienz bei Papst Franziskus inszenierte sich das Ehepaar noch schnell nebenbei in der Sixtinischen Kapelle... Am 1. Juni ließ Donald Trump die Bombe platzen und kündigte an, dass die USA aus dem Pariser Klimaabkommen austreten werden. Ironischerweise hielt er die legendäre Pressekonferenz im Rosengarten des Weißen Hauses. Wenige Wochen später gab es beim G20-Gipfel in Hamburg das erste Treffen zwischen Trump und seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin. Noch am selben Tag traf man sich natürlich auch zu Gesprächen hinter verschlossenen Türen. In Hamburg besuchte Trump mit seiner Gattin Melania auf Einladung von Angela Merkel und ihrem Mann Joachim Sauer noch die Elbphilharmonie und lauschte gemeinsam den Klängen von Beethovens Neunter Sinfonie. Natürlich durfte auch Ivanka in Hamburg nicht fehlen. Die Tochter nahm an zahlreichen Verhandlungen als Repräsentant der amerikanischen Regierung teil - immer im feinsten Zwirn... Im August vergaloppierte sich Trump mal wieder: Nach schweren Unruhen in Charlottesville, bei der eine 32-Jährige durch einen Rassisten getötet wurde, schob er auch den friedlichen Gegendemonstranten die Schuld für die Eskalation in die Schuhe. Darüber lachte die Welt. Während einer Sonnenfinsternis versammelten sich einige Mitglieder des Weißen Hauses auf dessen Balkon, um das Naturphänomen zu beobachten. Alle trugen dabei zum Schutz Sonnenbrillen - außer Donald Trump. Mitte September durfte Donald Trump vor der UN-Vollversammlung in New York sprechen. Er nutzte seinen Auftritt, um mal wieder verbal um sich zu schlagen. Unter anderem drohte er Nordkorea mit der Was hat ihn da denn nur geritten? Während eines Besuchs bei Opfern des Hurrikans Irma in Fort Myers sagte Trump in die Kameras, dass seine Gattin Nach dem Amoklauf von Las Vegas mit insgesamt 58 Toten und mehr als 500 Verletzten, besuchten Donald und Melania Trump nur wenige Tage später Opfer in den dortigen Krankenhäusern. Eine Verschärfung des Waffenrechts blieb bislang allerdings aus. Diese Bilder gingen um die Welt: Donald Trump nimmt während einer Rede einen Schluck aus einer Wasserflasche. Dabei stellt er sich aber ziemlich ungeschickt an. Das Problem: Er hat Angst vor Krankheitserregern und wollte die Flasche nicht berühren. Die Mauer zu Mexiko war eines der großen Wahlversprechen von Donald Trump. Im November wurden die ersten Prototypen zur Besichtigung aufgestellt. Kommt diese Mauer wirklich? Es wird zumindest konkreter... Das erste Weihnachten als Präsidentenpaar feierten Donald und Melania in Mar-a-Lago in Florida. Hier nahmen die beiden an einem traditionellen Brauch teil und telefonierten dabei mit zahlreichen Kindern über deren Wünsche zu Weihnachten. Auch Silvester verbrachten Donald und Melania Trump in Florida und flogen erst am 1. Januar 2018 mit der Air Force One zurück nach Washington. Auch das neue Jahr wird sicher wieder einige Überraschungen und Peinlichkeiten in petto haben... Das erste große Problem 2018 ist das Buch
Weitere Fotostrecken Zum Artikel