Damit aus einer Panne keine Katastrophe wird

Bei einer Panne oder im Stau liegen die Nerven von Autofahrern oft blank. Was ist nun zu tun? Im ersten Moment ist vor allem der Fahrer selbst gefragt. Denn er muss bestimmte Dinge im Auto haben und für die nötige Sicherheit sorgen.

Bei einer Panne oder im Stau liegen die Nerven von Autofahrern oft blank. Was ist nun zu tun? Im ersten Moment ist vor allem der Fahrer selbst gefragt. Denn er muss bestimmte Dinge im Auto haben und für die nötige Sicherheit sorgen.

Bei einer Panne oder im Stau liegen die Nerven von Autofahrern oft blank. Was ist nun zu tun? Im ersten Moment ist vor allem der Fahrer selbst gefragt. Denn er muss bestimmte Dinge im Auto haben und für die nötige Sicherheit sorgen. Drei Gegenstände müssen Autofahrer immer dabei haben - ansonsten drohen Bußgelder. Nummer eins sind Warnwesten. Bei einer Panne müssen Fahrer und Beifahrer, die das Auto verlassen, eine anziehen, damit andere Fahrer sie besser erkennen können. Ein Verbandskasten ist in jedem Fahrzeug Pflicht. Dieser muss nach DIN 13164 vollständig und das Verfallsdatum noch nicht überschritten sein. Andernfalls droht ein Verwarngeld. Auch ein Warndreieck muss in jedem Auto vorhanden sein. Bei einer Panne sollte dieses rund 100 Meter vor dem Pannenort aufgestellt werden. Es sorgt für Sicherheit und warnt andere Fahrer vor einer potentiellen Gefahr. Die meisten Pannen im Straßenverkehr haben mit den Reifen zu tun. Oft platzt einer. Wer sich Kosten sparen will, sollte den Ersatzreifen selbst montieren. Dafür benötigt man zwei Gegenstände: einen Wagenheber und ein Radkreuz. Ein Ersatzreifen sollte ebenfalls Im Winter macht die Batterie gerne schlapp. Einen Pannenwagen anzurufen, kostet aber Zeit und Geld. Schneller und vor allem billiger läuft es mit der Hilfe von anderen Autofahrern und Starthilfekabeln. Ein Abschleppseil oder eine Abschleppstange gehören zwar nicht zur Standardausrüstung eines Fahrzeugs. Doch sie sind ein sehr nützliches Zubehör. Wenn der Motor nicht mehr will, hilft meistens nur das Abschleppen. Wenn der Motor streikt, liegt es oft daran, weil Öl fehlt. Deswegen sollte jeder Autofahrer Ersatzöl dabei haben. Die teure Alternative: Pannenservice anrufen und in die Werkstatt abschleppen lassen. Im Frühling und im Herbst beschlagen häufig die Scheiben. Abhilfe können ein Schwamm oder ein Tuch schaffen. Kurz über die Scheiben wischen und den Durchblick behalten. In der kalten Jahreszeit frieren die Scheiben ein. Wer dann keinen Eiskratzer dabei hat, muss das Auto wohl oder übel stehen lassen. Eine Decke haben nur die wenigsten im Auto. Vor allem in der kalten Jahreszeit kann sie aber praktisch sein. Bei einem langen Stau oder einem Unfall kann es ungemütlich kühl werden. Wenn Motor und Batterie mal den Geist aufgeben, gibt es auch kein Licht mehr im Fahrzeug. Hier hilft eine Taschenlampe. In jedem Handschuhfach lässt sich eine verstauen. In Zeiten wo selbst Discounter ihre Parkplätze kontrollieren, muss jeder eine Parkscheibe im Auto mitführen. Ansonsten kostet das Einkaufen dank des Knöllchens plötzlich 30 Euro mehr. Wer einmal stundenlang in einem Stau gefangen war, weiß, was es bedeutet, nichts zu trinken zu haben. Da hilft es, einfach immer eine Flasche Wasser im Auto mitzuführen. Auch ein Schokoriegel kann nicht schaden.
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